Vize-Gemeinderatspräsident Marco Kronauer vertrat den abwesenden Gemeinderatspräsidenten und begrüsste die Anwesenden zur Sitzung.
Nach der Abnahme des Protokolls vom 8. Dezember 2025 folgte das Traktandum «Abnahme der Jahresrechnung 2025». Insgesamt fällt die Erfolgsrechnung 2025 um CHF 2,3 Mio. besser aus als budgetiert und schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund CHF 12,0 Mio. ab. Dies sieht auf den ersten Blick gut aus. Ausschlaggebend für dieses Ergebnis sind aber wiederum verschiedene Sondereffekte.
Es wird bemängelt, dass die Fluktuation in der Stadtverwaltung weiterhin hoch sei, insbesondere in den Abteilungen Soziales sowie im Steueramt. In diesen Bereichen herrscht ein hoher Wettbewerb um Fachkräfte. Andere Arbeitgeber wie etwa die Stadt Zürich locken mit höheren Lohnangeboten. Das Stellenwachstum in Wädenswil liegt aber weiterhin über dem Bevölkerungswachstum. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission fordert allgemein mehr Transparenz im Personalbereich.
Anschliessend an die Voten der einzelnen GRPK-Mitglieder ergriff Martin Bislin, Stadtrat Finanzen, das Wort mit dem Dank an die Mitglieder der GRPK. Der Stadtrat ist sich der schwierigen Lage der Finanzen bewusst und nehme die vorgetragenen Voten sehr ernst, insbesondere die kritischen Meinungen über den Personalbereich. Anschliessend an seine Worte wurden die Berichte aus den einzelnen Ressorts erläutert. Die Jahresrechnung 2026 wurde einstimmig genehmigt.
Ebenfalls einstimmig wurde der Geschäftsbericht des Stadtrates angenommen.
Das Postulat «Schaffung eines Fonds zur Stärkung von gemeinnützigem Wohnraum» wurde vom Stadtrat nicht entgegengenommen. Somit entstand eine Diskussion. Bei der anschliessenden Abstimmung stimmte der Rat der Nichtentgegennahme zu. Somit wurde das Geschäft nicht an den Stadtrat überwiesen und als erledigt abgeschrieben.
Das Postulat zum Gemeinschaftsraum in der Au wurde noch einmal begründet und als erledigt abgeschrieben. Die anschliessenden Einbürgerungsgesuche wurden alle gutgeheissen. ehr
Vize-Gemeinderatspräsident Marco Kronauer vertrat den abwesenden Gemeinderatspräsidenten und begrüsste die Anwesenden zur Sitzung.
Nach der Abnahme des Protokolls vom 8. Dezember 2025 folgte das Traktandum «Abnahme der Jahresrechnung 2025». Insgesamt fällt die Erfolgsrechnung 2025 um CHF 2,3 Mio. besser aus als budgetiert und schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund CHF 12,0 Mio. ab. Dies sieht auf den ersten Blick gut aus. Ausschlaggebend für dieses Ergebnis sind aber wiederum verschiedene Sondereffekte.
Es wird bemängelt, dass die Fluktuation in der Stadtverwaltung weiterhin hoch sei, insbesondere in den Abteilungen Soziales sowie im Steueramt. In diesen Bereichen herrscht ein hoher Wettbewerb um Fachkräfte. Andere Arbeitgeber wie etwa die Stadt Zürich locken mit höheren Lohnangeboten. Das Stellenwachstum in Wädenswil liegt aber weiterhin über dem Bevölkerungswachstum. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission fordert allgemein mehr Transparenz im Personalbereich.
Anschliessend an die Voten der einzelnen GRPK-Mitglieder ergriff Martin Bislin, Stadtrat Finanzen, das Wort mit dem Dank an die Mitglieder der GRPK. Der Stadtrat ist sich der schwierigen Lage der Finanzen bewusst und nehme die vorgetragenen Voten sehr ernst, insbesondere die kritischen Meinungen über den Personalbereich. Anschliessend an seine Worte wurden die Berichte aus den einzelnen Ressorts erläutert. Die Jahresrechnung 2026 wurde einstimmig genehmigt.
Ebenfalls einstimmig wurde der Geschäftsbericht des Stadtrates angenommen.
Das Postulat «Schaffung eines Fonds zur Stärkung von gemeinnützigem Wohnraum» wurde vom Stadtrat nicht entgegengenommen. Somit entstand eine Diskussion. Bei der anschliessenden Abstimmung stimmte der Rat der Nichtentgegennahme zu. Somit wurde das Geschäft nicht an den Stadtrat überwiesen und als erledigt abgeschrieben.
Das Postulat zum Gemeinschaftsraum in der Au wurde noch einmal begründet und als erledigt abgeschrieben. Die anschliessenden Einbürgerungsgesuche wurden alle gutgeheissen. ehr