Am Samstag, 16. Mai, trafen sich nicht weniger als 378 Jungschwinger zu «ihrem» Kantonalen in Mettmenstetten. Rund 1000 Zuschauer harrten bei kalten, teilweise nassen Bedingungen aus, um die sportlichen Leistungen zu begutachten und zu bewundern.
In den fünf teilnahmeberechtigten Kategorien (2009/2010, 2011/2012, 2013/2014, 2015/2016, 2017/2018) traten 15 Vertreter Linksüfler zum Wettkampf an, was wohl Seltenheitswert hat. Während bei den Ältesten nur gerade einer, bei den Zweitältesten zwei das linke Ufer vertraten, war es bei den Jahrgängen 2013/2014 gar keiner. Dies ist aus dem Grund sehr bedauerlich, dass sich diese Lücken auch auf den zukünftigen Bestand der Aktivschwinger auswirken wird. Umso erfreulicher, dass bei den Jüngsten sechs und bei den Zweitjüngsten gar sieben für unseren Klub in die Zwilchhosen stiegen.
Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität liess sich am Abend sehen. Fünf Zweige waren die Ausbeute. Nino Staub konnte bei den Jahrgängen 2017/2018 sogar den Schlussgang bestreiten und eroberte Rang 2a nach der verlorenen Ausmarchung gegen den Prättigauer Res Weber.
Die Zweig-Gewinner: 2017/2018: Nino Staub, Ivo Züger, Luca Brändli; 2015/2016: Kylian Lutz, Ben Bütler
Auch die übrigen Jungschwinger wussten mehrheitlich zu gefallen, auch wenn es da und dort noch Potenzial nach oben gibt. Nach dem Motto «jetzt erst recht» werden sich alle (auch die, welche einen Zweig nach Hause nahmen) in den Trainings, in der mentalen Vorbereitung und in den kommenden Schwingfesten richtig reinhängen, um weitere Erfolgserlebnisse einzufahren.
Keine Kränze am Kantonalen
Ein völlig anderes Bild präsentierte sich am Sonntag, 17. Mai, in Mettmenstetten. 156 Schwinger boten den 5150 Zuschauer besten Schwingsport und spannende Wettkämpfe. Bei strahlendem Wetter richtete der Schwingklub am Albis ein würdiges Kantonales aus.
Samuel Giger konnte sich nach dem gewonnenen Schlussgang gegen Klubkollege Domenic Schneider den Siegerkranz aufsetzen lassen.
Nicht ganz so erfolgreich verlief das Fest für die Linksüfler. Vielleicht etwas verwöhnt von den vergangenen zwei Austragungen des Kantonalen mit jeweils zwei Kränzen, reisten sie ohne Eichenlaub zurück über den Albis. Nicht mal in die Nähe der Kranzränge gelangten die acht Schwinger.
Trotz allem – eine stattliche Anzahl bestritt den Wettkampf, und es werden bessere Zeiten und Resultate kommen. (e)
Am Samstag, 16. Mai, trafen sich nicht weniger als 378 Jungschwinger zu «ihrem» Kantonalen in Mettmenstetten. Rund 1000 Zuschauer harrten bei kalten, teilweise nassen Bedingungen aus, um die sportlichen Leistungen zu begutachten und zu bewundern.
In den fünf teilnahmeberechtigten Kategorien (2009/2010, 2011/2012, 2013/2014, 2015/2016, 2017/2018) traten 15 Vertreter Linksüfler zum Wettkampf an, was wohl Seltenheitswert hat. Während bei den Ältesten nur gerade einer, bei den Zweitältesten zwei das linke Ufer vertraten, war es bei den Jahrgängen 2013/2014 gar keiner. Dies ist aus dem Grund sehr bedauerlich, dass sich diese Lücken auch auf den zukünftigen Bestand der Aktivschwinger auswirken wird. Umso erfreulicher, dass bei den Jüngsten sechs und bei den Zweitjüngsten gar sieben für unseren Klub in die Zwilchhosen stiegen.
Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität liess sich am Abend sehen. Fünf Zweige waren die Ausbeute. Nino Staub konnte bei den Jahrgängen 2017/2018 sogar den Schlussgang bestreiten und eroberte Rang 2a nach der verlorenen Ausmarchung gegen den Prättigauer Res Weber.
Die Zweig-Gewinner: 2017/2018: Nino Staub, Ivo Züger, Luca Brändli; 2015/2016: Kylian Lutz, Ben Bütler
Auch die übrigen Jungschwinger wussten mehrheitlich zu gefallen, auch wenn es da und dort noch Potenzial nach oben gibt. Nach dem Motto «jetzt erst recht» werden sich alle (auch die, welche einen Zweig nach Hause nahmen) in den Trainings, in der mentalen Vorbereitung und in den kommenden Schwingfesten richtig reinhängen, um weitere Erfolgserlebnisse einzufahren.
Keine Kränze am Kantonalen
Ein völlig anderes Bild präsentierte sich am Sonntag, 17. Mai, in Mettmenstetten. 156 Schwinger boten den 5150 Zuschauer besten Schwingsport und spannende Wettkämpfe. Bei strahlendem Wetter richtete der Schwingklub am Albis ein würdiges Kantonales aus.
Samuel Giger konnte sich nach dem gewonnenen Schlussgang gegen Klubkollege Domenic Schneider den Siegerkranz aufsetzen lassen.
Nicht ganz so erfolgreich verlief das Fest für die Linksüfler. Vielleicht etwas verwöhnt von den vergangenen zwei Austragungen des Kantonalen mit jeweils zwei Kränzen, reisten sie ohne Eichenlaub zurück über den Albis. Nicht mal in die Nähe der Kranzränge gelangten die acht Schwinger.
Trotz allem – eine stattliche Anzahl bestritt den Wettkampf, und es werden bessere Zeiten und Resultate kommen. (e)