Am 19. Mai beging einer der ältesten Wädenswiler Vereine seine 180. ordentliche Generalversammlung. Der gemeinnützige Pestalozziverein behandelte nicht nur die ordentlichen Traktanden, er blickte auch in die Zukunft und nach Schwende AI, wo kürzlich auf dem Land des Wädenswiler Ferienhauses die Rettungsstation Appenzell der Alpinen Rettung Schweiz eingeweiht wurde.
Text & Bild: Stefan Baumgartner
Präsident Hans Hofer erwähnte in seinem Jahresbericht nebst anderen Punkten die Weiterentwicklung der externen Kommunikation, die den Verein wieder vermehrt in die öffentliche Wahrnehmung rücken soll. Das beliebte Lager im vereinseigenen Ferienhaus konnte nach Corona und einer Neuausrichtung wieder mit 14 Kindern im Mittelstufenalter durchgeführt werden. Für das Lager 2026 liegen sogar bereits fast 40 definitive Anmeldungen vor!
Die Oberstufenschule Wädenswil sucht für ihr Ferienhaus in Obersaxen neue Betreiber und gelangte in der Folge auch an den Pestalozziverein betreffend einer Übernahme. Der Vorstand stellt sich jedoch nach reiflicher Diskussion und Abwägung des Sachverhaltes einstimmig gegen eine Prüfung der Übernahme, vor allem aufgrund der eigenen Vereinssituation, deren Zukunft noch neu definiert werden müsse.
Im Sinne von Johann Heinrich Pestalozzi und dem Vereinszweck wurden folgende finanzielle Unterstützungen geleistet: Instrumenten-Unterricht an der Musikschule von ortsansässigen Kindern aus minderbemittelten Familien; «Wädi rollt» von HEKS in der Velostation des Bahnhofs Wädenswil; die Festlichkeiten der Rettungskolonne für die beiden Anlässe zur Eröffnungsfeier sowie den Jubiläumsanlass der Musikschule Wädenswil-Richterswil. Weder Rechnung noch die anstehenden Wahlen des Präsidenten, der Kassierin sowie des Bauvorstands gaben Anlass zur Diskussion.
«Quo vadis» muss sich auch der Pestalozziverein fragen, und so hat sich der Vorstand zu einer moderierten Retraite getroffen, um sich mit Vereinsrealitäten und Zukunftsvisionen auseinanderzusetzen. Der Vorstand hat dabei zwei Stossrichtungen erkannt, die er weiterverfolgen will. Zum einen will er noch stärker sichtbar machen, wofür der Verein steht, und prüfen, wie er sich in und für Wädenswil weiterhin für Kinder und Jugendliche mit Benachteiligungen einsetzen kann. Zum anderen will sich der Verein mit dem Ferienhaus in Schwende AI auseinandersetzen und Optionen für eine zukunftsgerechte Weiterentwicklung erarbeiten.
Für diese Weiterarbeit holte der Vorstand eine Legitimation durch die Generalversammlung ein.
Unter dem Programmpunkt «Verschiedenes» überbrachte der neugewählte Stadtpräsident Christof Wolfer die Grüsse der Stadt Wädenswil und hob die Eigeninitiative des Vereins hervor.
Den zweiten Teil bestritten Kassierin Cécile Bucher sowie Bauvorstand Paul Meier. Sie berichteten, wie aus der baufälligen Scheune auf dem Land des Verein die neue Rettungsstation Appenzell der Alpinen Rettung Schweiz entstand, die am 6. Juni feierlich eingeweiht wurde und von der aus künftig Rettungsaktionen insbesondere im Alpsteingebiet gestartet werden.
Am 19. Mai beging einer der ältesten Wädenswiler Vereine seine 180. ordentliche Generalversammlung. Der gemeinnützige Pestalozziverein behandelte nicht nur die ordentlichen Traktanden, er blickte auch in die Zukunft und nach Schwende AI, wo kürzlich auf dem Land des Wädenswiler Ferienhauses die Rettungsstation Appenzell der Alpinen Rettung Schweiz eingeweiht wurde.
Text & Bild: Stefan Baumgartner
Präsident Hans Hofer erwähnte in seinem Jahresbericht nebst anderen Punkten die Weiterentwicklung der externen Kommunikation, die den Verein wieder vermehrt in die öffentliche Wahrnehmung rücken soll. Das beliebte Lager im vereinseigenen Ferienhaus konnte nach Corona und einer Neuausrichtung wieder mit 14 Kindern im Mittelstufenalter durchgeführt werden. Für das Lager 2026 liegen sogar bereits fast 40 definitive Anmeldungen vor!
Die Oberstufenschule Wädenswil sucht für ihr Ferienhaus in Obersaxen neue Betreiber und gelangte in der Folge auch an den Pestalozziverein betreffend einer Übernahme. Der Vorstand stellt sich jedoch nach reiflicher Diskussion und Abwägung des Sachverhaltes einstimmig gegen eine Prüfung der Übernahme, vor allem aufgrund der eigenen Vereinssituation, deren Zukunft noch neu definiert werden müsse.
Im Sinne von Johann Heinrich Pestalozzi und dem Vereinszweck wurden folgende finanzielle Unterstützungen geleistet: Instrumenten-Unterricht an der Musikschule von ortsansässigen Kindern aus minderbemittelten Familien; «Wädi rollt» von HEKS in der Velostation des Bahnhofs Wädenswil; die Festlichkeiten der Rettungskolonne für die beiden Anlässe zur Eröffnungsfeier sowie den Jubiläumsanlass der Musikschule Wädenswil-Richterswil. Weder Rechnung noch die anstehenden Wahlen des Präsidenten, der Kassierin sowie des Bauvorstands gaben Anlass zur Diskussion.
«Quo vadis» muss sich auch der Pestalozziverein fragen, und so hat sich der Vorstand zu einer moderierten Retraite getroffen, um sich mit Vereinsrealitäten und Zukunftsvisionen auseinanderzusetzen. Der Vorstand hat dabei zwei Stossrichtungen erkannt, die er weiterverfolgen will. Zum einen will er noch stärker sichtbar machen, wofür der Verein steht, und prüfen, wie er sich in und für Wädenswil weiterhin für Kinder und Jugendliche mit Benachteiligungen einsetzen kann. Zum anderen will sich der Verein mit dem Ferienhaus in Schwende AI auseinandersetzen und Optionen für eine zukunftsgerechte Weiterentwicklung erarbeiten.
Für diese Weiterarbeit holte der Vorstand eine Legitimation durch die Generalversammlung ein.
Unter dem Programmpunkt «Verschiedenes» überbrachte der neugewählte Stadtpräsident Christof Wolfer die Grüsse der Stadt Wädenswil und hob die Eigeninitiative des Vereins hervor.
Den zweiten Teil bestritten Kassierin Cécile Bucher sowie Bauvorstand Paul Meier. Sie berichteten, wie aus der baufälligen Scheune auf dem Land des Verein die neue Rettungsstation Appenzell der Alpinen Rettung Schweiz entstand, die am 6. Juni feierlich eingeweiht wurde und von der aus künftig Rettungsaktionen insbesondere im Alpsteingebiet gestartet werden.