Wädenswil

Parteivorstellungen für das 35-köpfige Parlament

Liste 1, SVP
Die richtige Wahl für Wädenswil

Wer mehr Lebensqualität für Wädenswil anstrebt, wem optimale Rahmenbedingungen für das einheimische Gewerbe wichtig sind und wer Freiheit und Eigenverantwortung einer schleichenden, staatlichen Bevormundung vorzieht, muss SVP wählen! Auf der SVP-Liste kandidieren Frauen und Männer aus unterschiedlichsten Berufen und Altersstufen. Breit vertreten sind Bauernstand und Gewerbe. Roland Hitz, Marco Kronauer, Marlies Rusterholz und Heinz Pfister (alle Landwirte; bisher) sowie die neu antretenden Unternehmer Thomas Duff und Tobias Singenberger und Projektleiter Adrian Wethli plädieren für mehr Eigenverantwortung statt Bürokratie und Regulierung, damit sich die Betriebe frei entfalten können. Für die neu antretenden Kandidaten Melvin Fumagalli (Datamanager), Robin Rusterholz (Glaser) und Roman Strickler (Koch), steht die Stärkung des lokalen Wirtschaftsstandorts ebenfalls weit oben. Dazu zählt auch ein gesunder Finanzhaushalt mit einem stabilen und massvollen Steuerfuss. Dafür wollen sich nebst Christina Zurfluh (Regionalverkaufsleiterin), welche auch für den Stadtrat kandi-diert, die bisherigen Gemeinderäte Nicolas Rasper (Betriebsökonom) und Chris Tattersall (Finanzberater) sowie die neu kandidierenden Walter Portmann (Underwriter) und Michael Widmer (KMU-Unternehmer) einsetzen. Sicherheit – verstanden als mehr Polizeipräsenz einerseits, aber auch als Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit andererseits – gehört ebenfalls dazu. Dafür wollen sich vor allem Ralf Grob (Bauführer) und Patricia Tschudi (Bezirksrichterin) engagieren. Für die langjährige Gemeinderätin und Juristin, Charlotte M. Baer, hat die Sicherheit ebenfalls hohe Priorität. Darüber hinaus kämpft die im rechts-konservativen Lager zu verortende Politikerin für die Erhaltung des Mittelstands. Die negativen Auswirkungen ungebremster Zuwanderung sind auch in Wädenswil immer deutlicher zu spüren: Wohnungsknappheit, überlastete Infrastruktur, Dichtestress und rasant wachsende Ausgaben im Asylbereich gefährden den Mittel-stand und drohen das schweizerische Staatsgefüge zu zerstören. Klimapolitik und Umweltschutz sind auch für die SVP wichtig. Der bisherige Gemeinderat Bruno Cogliati (Schutzraumkontrolleur) plädiert für eine Förderung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, während Manuel Vassella (Gartenbauunternehmer, neu) überhaupt gesunden Menschenverstand und Augenmass fordert.

svpwaedenswil.ch

Liste 2, SP
Wir ergreifen Partei – für ein soziales, lebens­wertes und nachhaltiges Wädenswil

Die SP Wädenswil steht für eine solidarische Gemeinde, in der alle Menschen eine Stimme haben. Gemeinsam setzen wir uns für eine Stadt ein, die niemanden ausschliesst und in der Zusammenhalt, Verantwortung und Lebensqualität im Zentrum stehen.
Bezahlbarer Wohnraum ist für uns zentral. Wohnen ist ein Grundrecht – kein Luxus. In Wädenswil steigen die Mieten rasant, günstige Wohnungen verschwinden, Menschen werden verdrängt. Wir wollen eine lebendige Stadt mit sozialem und kulturellem Mix statt einer reinen Renditezone. Deshalb setzen wir uns ein für die konsequente Anwendung des Mietrechts, mehr gemeinnützigen Wohnungsbau, städtische Vorkaufs- und Baurechte sowie Wohnraum für alle Generationen und Einkommensklassen.
Ebenso wichtig ist uns eine sanfte und sichere Mobilität. Fuss- und Velowege sollen sicher sein, Tempo-30-Zonen gut gestaltet und Schulwege angstfrei. Weniger Lärm, saubere Luft und mehr Sicherheit erhöhen die Lebensqualität für alle. Begegnungszonen beleben Quartiere und stärken das lokale Gewerbe. Der öffentliche Verkehr soll attraktiv sein – ein Gratis-ÖV für Kinder und Jugendliche ist für uns eine sinnvolle Investition in die Zukunft.
Beim Klimaschutz und der Energieversorgung setzen wir auf mehr Grün statt Grau. Mehr Bäume kühlen unsere Stadt, verbessern die Luft und schaffen Lebensräume. Wir fördern erneuerbare Energien aus der Region und eine sichere, nachhaltige Energieversorgung – auch aus dem Zürichsee. Ökologisches Handeln ist für uns Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
Die SP Wädenswil steht für Integration und Teilhabe. Flucht ist kein Verbrechen und Asyl ein Recht. Vielfalt macht stark. Wir setzen uns ein für schnelle Integration, Deutschunterricht, Arbeitsmarktintegration, den Abbau von Diskriminierung sowie eine kultursensible Gesundheitsversorgung.
Schliesslich engagieren wir uns für bezahlbare Kinderbetreuung und starke Schulen. Bildung für alle heisst, jedes Kind mit seinen Stärken willkommen zu heissen. Gute Schulen und erschwingliche familienergänzende Betreuung sind zentrale Grundlagen für Chancengleichheit.

Als aktive Ortspartei sind wir in Wädenswil präsent – in den Behörden, im Quartier und im direkten Austausch mit der Bevölkerung. Wir hören zu, nehmen Anliegen ernst und arbeiten konstruktiv an Lösungen. Für ein Wädenswil, das zusammenhält und in dem sich alle Menschen zuhause fühlen können.

spwaedenswil.ch

Liste 3, FDP
Wählen Sie Verantwortung statt Versprechen

Mit grosser Freude und Überzeugung blickt die FDP Wädenswil auf die Kommunalwahlen 2026. Unsere Liste für den Gemeinderat steht für genau das, was Wädenswil heute und in Zukunft braucht: Sachverstand, Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungswillen sowie eine ausgewogene soziodemografische und geografische Durchmischung. Besonders wichtig ist uns dabei die breite Abstützung in der Gemeinde: Qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten aus Wädenswil, Au und Schönenberg bringen ihre Kenntnisse, Perspektiven und Erfahrungen ein – genau darin liegt unsere Stärke.
Die FDP-Gemeinderatsfraktion hat in den vergangenen vier Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Sie hat sich mit Sachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein zentralen Dossiers angenommen. Insbesondere in den Bereichen solide Finanzen, die Erarbeitung der neuen Bau- und Zonenordnung (BZO) sowie im konsequenten Kampf gegen überbordende Bürokratie.
Ein zentrales Merkmal dieser Arbeit ist die Kompromissfähigkeit der FDP-Fraktion. Gerade bei der neuen BZO hat sie entscheidend dazu beigetragen, tragfähige Lösungen zu ermöglichen, die unterschiedlichen Interessen zu berücksichtigen und gleichzeitig Planungssicherheit für Bevölkerung und Wirtschaft zu schaffen. Diese konstruktive Haltung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Wädenswil.
Auch in Zukunft setzt sich die FDP Wädenswil für eine zukunftsgerichtete, freiheitsorientierte Politik ein, die Wirtschaft, Sicherheit, Bildung und Lebensqualität nachhaltig stärkt:
• Finanzen solide führen – Strukturelles Defizit bekämpfen, Ausgabenwachstum begrenzen, Steuerfuss stabil halten und mittelfristig senken; keine zusätzlichen Schulden für kommende Generationen.
• Starke Bildung – Leistungsprinzip mit klaren, nachvollziehbaren Noten, sachliche und ideologisch neutrale Vermittlung im Unterricht sowie Reform der integrativen Schule mit gezielten Förderklassen.
• Lebendige Infrastruktur – Sinnvolle Tempo-30-Zonen, Schutz der Hauptverkehrsachsen, attraktive Innenstadt mit Märkten und Veranstaltungen und effiziente, bezahlbare Rahmenbedingungen für das Bauen.
• Sichere Stadt – Verstärkte, sichtbare Polizeipräsenz an Hotspots, Beseitigung von Angsträumen durch bessere Beleuchtung und Unterhalt sowie konsequentes Vorgehen gegen Vandalismus und Littering.
• Starkes Gewerbe – Unternehmen in Wädenswil halten und ansiedeln, Bürokratie abbauen, schnellere Verfahren und genügend Parkplätze im Zentrum für Besucher und Gewerbe.
Wir gehen diesen Weg geschlossen, motiviert und mit Freude.
Für eine starke FDP. Für ein starkes und lebenswertes Wädenswil.

fdp-waedenswil.ch/

Liste 4, GRÜNE
Weil alles zuhause beginnt

Zuhause ist hier in Au, Hütten, Schönenberg, Wädi. Zuhause ist jeden Tag. Zuhause bewegen lokale, grosse Themen. Für diese setzen wir uns als Grüne Partei ein – konsequent und sehr konkret.
Das haben wir bewegt: «Stadtklimainitiative» 2026. Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden. Parlamentarische Geschäfts-/Rechnungsprüfungs-Kommission GRPK präsidiert – Geschäftsprüfung angestossen. Volksinitiative 2024 «Boden behalten» mit SP/EVP. Bau- und Zonenordnung BZO mit ökologischem Ausgleich. Volksinitiative 2022 «Freizeitanlage erhalten». Frauentisch-Treffpunkt. Velobörse im Frühling seit 30 Jahren. Und mehr …
Das wollen wir bewegen: Mitenand – Jung und Alt. Eine solide Grundbildung ist Bedingungen für einen guten Start in ein selbständiges, selbstbestimmtes Leben. Chancengleichheit fördert friedliches Miteinander. Nachbarschaftshilfe unterstützt. Im Alter sind wir möglichst selbstständig, gut versorgt, eingebunden und nicht einsam. Das geht. Wädenswil soll eine Stadt für alle sein.

Gesunde Stadt: Heute sind viele Sommer Hitzesommer. Wir brauchen mehr Schatten in unserer Stadt, wo wir arbeiten, uns aufhalten, schlafen und gesund bleiben. Mehr Boden, der Wasser speichert und kühlt. Mehr Bäume und Bänke fürs Gemüt, mehr Orte für Pausen. All das erfrischt und macht mehr Freude.
Sicher fühlen: Sichere Strassen sind wichtig – für alle, auch zu Fuss und mit dem Velo. Manchmal ist langsamer sinnvoll, ruhiger und sicherer. Für unsere Kinder auf ihrem Schulweg und damit wir gerne in unserer Stadt arbeiten, einkaufen, flanieren, uns kennen und begegnen.
Wohnen für alle: Wohnen muss jeder Mensch! Wir setzen uns ein für zahlbaren Wohnraum in Wädenswil. Wir verhandeln konstruktiv stark bei Gestaltungsplänen. Damit möglichst viele Menschen, Junge, Familien und Alte hier wohnen. Damit möglichst niemand wegen teuren Mieten wegzügelt – Familie, und Freunde verlassen muss. Und wir fördern genossenschaftlichen Wohnungsbau! Das macht Wohnraum zahlbar.
Lebendige Stadt: Kultur und Gewerbe beleben Wädenswil: Die Menschen sollen hier leben, einkaufen, fein essen, ins Kino, Theater, an Konzerte gehen. Lokale Produkte und Orte zum Begegnen sind wichtig.
Unternehmen brauchen gute Bedingungen, Regeln und Spielraum. Denn Wirtschaft ist systemrelevant für eine lebendige Stadt. Handwerk, Läden und Kultur bereiten den Menschen Freude und machen eine Gemeinde stabil.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Herzlichen Dank für Ihre Stimme.

web.gruene-zh.ch/waedenswil/

Liste 5, MITTE
«Die Mitte» wählen – den Zusammenhalt stärken

19 Frauen und Männer kandidieren auf der Liste 5 für einen Sitz im Wädenswiler Parlament. Sie sind aktiv im Handball- und Fussballclub, engagieren sich im Elternrat oder führen ein eigenes Unternehmen.
An der Spitze stehen die vier bisherigen Gemeinderäte Martin Bislin (auch Kandidat für den Stadtrat), Joël Utiger, Ursula-Lilian Gall und Simon Bass. Mit ihnen treten an: Reto Deflorin, Marcia Roos, Stefan Füchslin, Nadine Putscher, Raphael Meier, Caroline Eith, Andreas Kellerhals, Karin Gavric, Maximilian Vogt, Doris Dillmann, André Bartholet, Valérie Henger, Lukas Ott, Daniela Rota und Cyrill Wiederkehr.
Der Mitte ist der gesellschaftliche Zusammenhalt wichtig. Jung und Alt sollen sich in Wädenswil wohlfühlen. Wo drückt der Schuh? Unsere Anliegen im Überblick:
1. Mehr bezahlbarer Wohnraum: Die Mitte kämpft hartnäckig für bezahlbaren Wohnraum. Die Stadt macht zu wenig. Darum haben wir eine Petition lanciert. Wir fordern, dass die Stadt Genossenschaften unterstützt und gezielt Land kauft. Eine Chance bietet das Areal Schützenhaus Au. Dort könnte man altersgerechte Wohnungen und einen Treffpunkt fürs Quartier schaffen.
2. Orte der Begegnung: In allen Ortsteilen sollen Orte entstehen, die zum Verweilen einladen: mit Grünflächen, Bänkli und Treffpunkten.
3. Lebendige Zentren: Geschlossene Läden und Beizen schwächen das Zentrum. Wir wollen den Detailhandel stärken, indem wir die Eigentümer der Ladenflächen mehr einbeziehen. Ziel: ein attraktives Angebot.
4. Gewerbe fördern: Es kommen endlich neue Firmen hierher. Der Schlüssel sind Flächen fürs Gewerbe, wie in der Werkstadt Zürisee, und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik.
5. Bauen mit Rücksicht: Es wird aktuell viel gebaut. Wichtig sind transparente Information und gute Zwischenlösungen.
6. Altersfreundliche Stadtentwicklung: Wir brauchen mehr altersgerechten Wohnraum, gute Pflegeangebote und ein starkes ambulantes Versorgungsnetz.
7. Zukunft der Chilbi sichern: Der Ausbau des Bahnhofs darf nicht das Aus für die Chilbi bedeuten. Es braucht einen klaren Plan für ihren langfristigen Erhalt.
8. Seeplatz aufwerten: Wir wollen den Seeplatz aufwerten – mit Schattenplätzen, Cafés und einem Spielplatz. Auch die Situation rund um die MS Glärnisch muss endlich gelöst werden.
9. Kultur und Sport stärken: Kultur und Sport fördern Gemeinschaft und Zusammenhalt. Sie verdienen Unterstützung und brauchen passende Infrastruktur.

waedenswil.die-mitte.ch

Liste 6, GLP
GLP

Die bisherigen Gemeinderäte Clemens Schroedter, Werni Fuchs und Andreas Jörger treten wieder an. Sie werden von Anna Rappazzo und Silas Kihm als Spitzenkandidatin und Spitzenkandidat ergänzt. Für den Stadtrat empfiehlt Ihnen die GLP wieder Pierre Rappazzo.
Die GLP versteht sich als Brückenbauerin zwischen den Lagern und Parteien. Sie ist Mehrheitsbeschafferin für ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anliegen. Dafür zählt jede Stimme.
An der Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2024 strich der Gemeinderat eine Solaranlage aus der Investitionsplanung. Diese Anlage wäre spätestens in 12 Jahren vollständig amortisiert gewesen, dies bei einer Lebensdauer von mehr als 25 Jahren. Das Abstimmungsergebnis lautete: GLP: Ja, Grüne: Ja, SP: Ja, Mitte: Nein, FDP: Nein, SVP: Nein.
An der Budgetsitzung 2025 konnte die GLP die Ausgabe von CHF 500 000.– für einen Dieselnotstromaggregat verhindern, welcher von der Verwaltung ohne Konzept, Absprache oder Integration in eine übergeordnete schweizerische Notstromstrategie beschafft worden war. Abstimmungsresultat: GLP: Nein, FDP: Nein, SVP: Nein, Mitte: Ja, Grüne: Ja, SP: Ja.
Die Grünliberalen verlangen von der Stadtregierung konzeptionelles und strategisches Vorgehen.
Eine liberale Wohnförderung sichert, dass auch Handwerkerinnen und Handwerker, KV-Angestellte, Frisörinnen und Frisöre und Lehrpersonen sowie deren Familien eine «bezahlbare» Wohnung in Wädenswil finden.
Neue innovative Energiemodelle, wie die lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) unterstützen und fördern wir. Diese helfen, mehr Energie selber zu verbrauchen und dadurch die Rentabilität für die privaten Solarstromerzeuger zu erhöhen.
Jeder Franken, den der Staat ausgibt, muss von der Bevölkerung und der Wirtschaft hart erarbeitet werden. Deshalb schauen wir genau hin, wo und wie dieser Franken eingesetzt wird und setzen uns für eine schlanke und effiziente Verwaltung ein.
Eine vielfältige Natur ist die beste Grundlage für ein gesundes Leben. Sie kühlt unsere Stadt, reinigt die Luft und stärkt die Widerstandskraft unserer Umwelt. Wir engagieren uns für einen sorgsamen Umgang mit Grünflächen, eine ökologische Stadtentwicklung und vernetzte Lebensräume.
Familien brauchen verlässliche Strukturen, um Beruf und Alltag gut zu verbinden. Wir unterstützen eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Familie und Gemeinde. So schaffen wir echte Wahlfreiheit und stärken die Gleichstellung im Alltag.

wadenswil.grunliberale.ch

Liste 7, EVP
Engagiert, verlässlich, pragmatisch

Dies zeichnet die Kandidierenden der EVP-Liste 7 für den Gemeinderat aus. Allen voran die 3-köpfige Spitzengruppe mit den beiden Bisherigen Christoph Mahler und Andreas Muheim, ergänzt von Eveline Jungen. Die 21 Frauen und Männer der Liste 7 stammen aus den unterschiedlichsten Berufen und stehen für wirtschaftliche Vernunft, soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit.
Christoph Mahler bringt langjährige politische Erfahrung und – als 1. Vize-Präsident des Gemeinderates – ein fundiertes Verständnis für die Abläufe in Verwaltung und Behörden mit. Er legt Wert auf eine lösungsorientierte Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg, stabile Finanzen und verlässliche Rahmenbedingungen für das lokale Gewerbe.
Andreas Muheim setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung, eine massvolle Stadtplanung und eine konstruktive Wirtschaftspolitik ein, die auch zukünftigen Generationen Perspektiven eröffnet.
Der Fokus von Eveline Jungen liegt auf einer familienfreundlichen Stadt, guter Bildung und einer lebendigen Nachbarschaft.
Wädenswil braucht die EVP mit ihrer unabhängigen und sozialen Mitte-Politik, die eine unverzichtbare Brücke zwischen Links und Rechts bildet. Wädenswil soll sich als starke, vielseitige und attraktive Stadt weiterentwickeln. Dazu gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit Grundstücken, die im Besitz der Stadt sind und so eine wichtige Ressource für eine zukunftsgerichtete Raumplanung bilden. Die EVP hat deshalb an vorderster Front für die von der Wädenswiler Stimmbevölkerung angenommene Bodeninitiative gekämpft.
Es ist wichtig, dass sich die Menschen aus allen Generationen und in allen Ortsteilen zugehörig fühlen. Dafür braucht es gut aufgestellte Schulen und ein bedürfnisgerechtes Angebot für familienergänzende Betreuung. Für Familien und Menschen mit kleinen Einkommen ist bezahlbarer Wohnraum zwingend. Zentral ist für die EVP auch die Ausrichtung der Infrastruktur und der Seniorenangebote auf ein lebenswertes Alter.
Das alles ist nicht gratis zu haben. Die EVP steht ein für gesunde Finanzen. Diese sind auch für das Gewerbe wichtig. Dort, wo die Stadt investiert, müssen auch die Folgen für die Umwelt und die nächsten Generationen berücksichtigt werden.
Die EVP will in den nächsten 4 Jahren weiterhin zu tragfähigen Lösungen beitragen. Die Kandidierenden der Liste 7 bieten dafür Gewähr.

evp-waedenswil.ch

Liste 8, BFPW
Bürgerliches Forum positives Wädenswil

Gegründet im Jahre 1993 durch «Gwerbler» und Sympathisanten mit der Absicht, an den Wahlen 1994 teilzunehmen.
Das Forum ist eine offene Gruppierung, keine Partei von Gleichgesinnten, wo Jedermann oder Frau Einsitz nehmen kann. Es ist aufgestellt wie ein Verein mit einer Generalversammlung als höchstes Gremium.
Unzufriedene Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die sich gesagt haben «Motzen bringt nichts und verändert nichts», und nach dem Motto: «selber herre stah – und Ii­fluss näh».
Hier einige Gründer des Forums: Heiner Treichler (Tuwag); Heinz Zogg (Zogg AG Holzbau, Bedachungen), Jürg Egli (Kirsch & Egli), Geni Grüninger (Grüninger Maler), Ernst Grübi Bupbacher. Die Liste ist nicht abschliessend.
Der Start gelang mit gleich mit drei Sitzen in den damals 45-köpfigen Gemeinderat. Zwischenzeitlich haben wir in den 33 Jahren bis heute 13 Gemeinderäte und 2 Stadträte gestellt. Stadträte waren Heiner Treichler und Ernst Grübi Bupbacher.
Unsere Politik ist rein lokal bestimmt, und das ist der grosse Unterschied zu allen anderen Parteien, welche gesamtschweizerisch viel von ihren Mutterparteien auferlegt bekommen. Bei uns im Forum machen wir ausschliesslich lokale Politik für eine positive Entwicklung unserer Stadt. Eines unserer grössten Anliegen ist das einheimische Gewerbe, damit die verbundenen Arbeitsplätze erhalten bleiben. Wenn immer möglich, sollten Aufträge der Stadt, natürlich im gesetzlichen Rahmen, dem einheimischen Gewerbe erteilt werden. Nur so bleiben unsere Steuergelder auch in unserer Stadt und fliessen nicht ab. Dazu setzen wir uns ein und haben mit diversen Vorstössen u.a. betreffend dem Submissionsleitfaden erwirkt, dass dieser zu Gunsten des Gewerbes angepasst wurde. Ebenfalls sind unsere Gemeinderäte im sogenannten «Gewerbegrüppli» vertreten, welcher die gleichen Ziele verfolgt. Für uns ist es auch wichtig, dass die Stadt sorgsam mit unseren Steuergeldern umgeht, d. h. konkret massvolles Ausgeben von Steuergeldern und gleichzeitig einen attraktiven Steuerfuss zu haben, sprich: nicht Steuern auf Vorrat. Da wir wie eingangs erwähnt nicht von einer Mutterpartei Parolen vorgesetzt bekommen, haben wir bei uns eine freie Meinungsäusserungs-Kultur. Im Unterschied zu den restlichen Parteien darf bei uns jeder unserer Mitglieder, welcher im Ausschuss ist, an den Fraktionssitzungen teilnehmen. So spüren wir Behördenvertreter die Meinung unserer Basis direkt und regelmässig.
Wir erachten es als unsere Aufgabe, Missstände zu nennen und zu korrigieren sowie die gesamte Entwicklung von «Gross-Wädenswil» positiv mitzugestalten, natürlich im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.
Wir möchten es nicht unterlassen, unseren Behördenvertreter vorzustellen: Rolf Todesco, Primalschulpfleger.

bfpw.ch

Kandidatenvorstellungen für den 7-sitzigen Stadtrat mit drei Kandidierenden für das Stadtpräsidium

Kandidat Mitte (neu) Martin Bislin

Ich bin Martin Bislin, 52 Jahre alt, fest in Wädenswil verwurzelt und motiviert, meinen Beitrag zu einer guten Zukunft unserer Stadt zu leisten. Deshalb kandidiere ich für den Stadtrat. Aktuell bin ich Mitglied des Gemeinderats und engagiere mich in der Raumplanungskommission. Mein bisher wichtigstes Projekt war die Revision der Bau- und Zonenordnung. Es ist uns gelungen, eine breit abgestützte Vorlage zu verabschieden – dank Zuhören, Zusammenarbeit und überparteilichem Engagement. Genau diese Fähigkeiten möchte ich auch im Stadtrat einbringen.
Lebenswert für alle: Mir ist wichtig, dass Wädenswil für alle Generationen ein lebenswerter Ort bleibt. Wir profitieren von einem guten öffentlichen Verkehr, zeitgemässen Schulen, engagierten Vereinen und einem vielfältigen Dorfleben in fast allen Ortsteilen. Auch die städtischen Finanzen entwickeln sich positiv. All dem müssen wir Sorge tragen.
Herausforderungen sehe ich im Ortszentrum, das wieder mehr Leben und Attraktivität braucht – etwa durch mehr Sitzgelegenheiten, Flair und Grün. Sorge bereitet mir auch die Mietentwicklung. Für viele Einheimische ist es schwierig eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das darf nicht so bleiben. Deshalb sollte die Stadt gemeinsam mit Genossenschaften mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Kompetent und engagiert: Ich bin Bankkaufmann und seit über 30 Jahren im Bankwesen tätig, auch in leitenden Funktionen. Analytisches und lösungsorientiertes Arbeiten gehören zu meinem Alltag. Seit jeher engagiere ich mich für die Gesellschaft: Ich habe Skilager mitgestaltet, viele Jahre Fussballjunioren trainiert und bin heute Vorstandsmitglied beim FC. Ich bin überzeugt, die optimalen Voraussetzungen für die Mitarbeit im Stadtrat mitzubringen und würde mich freuen, mich weiterhin für unsere Gemeinde einsetzen zu können.

martinbislin.ch

Kandidatin Grüne (bisher, auch als Stadtpräsidentin) Claudia Bühlmann

Liebe Wädenswilerinnen, liebe Wädenswiler – seit fast vier Jahren bewirke ich mit Hingabe und Freude im Stadtrat vieles für die Menschen hier in Wädenswil. Ich höre zu, führe empathisch, verbindend – ich bin eine Brückenbauerin.
Ich bin seit 2022 Stadträtin Soziales, Vizepräsidentin Verwaltungsrat Alterszentrum Frohmatt AG, Präsidentin Sozialvorständekonferenz Bezirk Horgen, Mitglied kant. Kommission für Behindertenfragen. Gründerin Genossenschaft Zwibol, Präsidentin KiBe Wädenswil (2010–2021), Arbeitsagogin HFP, Bio-Landwirtin, KV, Familienfrau, *1972.
Als Stadträtin habe ich grosse Projekte bewegt: Das Alterszentrum Frohmatt verselbständigt, einen Neubau geplant, erforderliche Notunterkünfte zur Verfügung gestellt, gebaut oder saniert. Im Stadtrat und in verschiedenen Ausschüssen bringe ich mich mit meinen Werten ein, für das Gemeinwohl.
Ja, ich möchte Stadtpräsidentin für Wädenswil werden, weil ich Verantwortung für unsere Stadt übernehme. Die Menschen hier liegen mir am Herzen. Mir ist wichtig, dass Entscheidungen transparent und nachhaltig getroffen werden. Unsere Stadt steht vor grossen Herausforderungen wie Wachstum, bezahlbarem Wohnraum, Hitzesommer, sozialem Zusammenhalt – diese will ich aktiv angehen. Die finanziellen Mittel der Stadt sind begrenzt – ich setze sie verantwortungsvoll und umsichtig ein.
Ich begegne allen Menschen gleich: Gwundrig, mit Respekt, auf Augenhöhe. Denn jeder Mensch kann etwas, das ich nicht kann, weiss etwas, das ich nicht weiss. Meine grosse Erfahrung und Führungsstärke verbinde ich mit echter Präsenz und Aufmerksamkeit für mein Gegenüber. Im Dialog finden wir zusammen Lösungen. Ich denke im Grossen und für das Kleine.
Und so stelle ich mich zur Verfügung und in den Dienst von Wädenswil, und aller Menschen hier. Mit dieser Haltung möchte ich Wädenswil einen und führen – als Stadtpräsidentin.

claudia-buehlmann.ch

Kandidat SP (bisher, auch als Stadtpräsident) Jonas Erni

Jonas Erni wieder in den Stadtrat – und neu als Stadtpräsident! Seit über einem Jahrzehnt engagiert sich Jonas Erni für ein sicheres, sauberes, umweltfreundliches und vielfältiges Wädenswil.
Er stiess zahlreiche Projekte an und begleitete sie aktiv – darunter den Aufbau des neuen Energieverbunds als Präsident des Verwaltungsrates, Initiativen für mehr bezahlbaren Wohnraum sowie wirksame Massnahmen im Natur- und Umweltschutz und zur Förderung der Biodiversität. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für ihn auf der nachhaltigen Stadt- und Raumplanung.
Mit 44 Jahren verbindet Jonas Erni langjährige Erfahrung mit der Energie einer jüngeren Generation. Diese Kombination prägt sein Verständnis moderner Stadtentwicklung, in der Stabilität und Erneuerung gleichermassen wichtig sind.
Als interimistischer Vorsteher der Präsidialabteilung während der unfallbedingten Abwesenheit des Stadtpräsidenten stellte er Kontinuität sicher, führte diverse Projekte weiter und erhielt breite Unterstützung aus Verwaltung, Politik und Bevölkerung.
Zentral für ihn ist die ökologische und soziale Weiterentwicklung Wädenswils: Vielfältige, sichere und lebendige öffentliche Räume, mehr Bäume, attraktive Begegnungsorte, sichere Wege für alle Menschen sowie Energie aus regionalen Quellen. Gleichzeitig setzt er sich für bezahlbares Wohnen und starken sozialen Zusammenhalt ein.
Jonas Erni schätzt den direkten Austausch mit der Bevölkerung und nimmt Anliegen, Ideen und Sorgen ernst. Für ihn ist klar: Wohnraum muss auch künftig für alle Wädenswilerinnen und Wädenswiler bezahlbar bleiben.
Er verbindet Erfahrung, Gestaltungswillen und eine klare Vision für eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung – getragen von einem starken Bewusstsein für die Bedürfnisse der Menschen in Wädenswil.

jonaserni.ch

Kandidatin FDP (bisher) Astrid Furrer

Seit 2014 bin ich Stadträtin und Kantonsrätin. Ich absolvierte ein Ingenieurstudium (Önologie) und arbeite nun in der Geschäftsleitung eines mit mir gegründeten Start-ups. Seit 2022 leite ich das Bauamt, vorher war ich Sozialvorsteherin. Ich stehe für eine bürgernahe Politik. Gesunde Finanzen sollen Steuersenkungen ermöglichen. Ich setze mich dafür ein, dass das Potenzial von Wädenswil geweckt wird. Es soll ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort mit hoher Lebensqualität, einem vielfältigen Vereinsleben und guten Geschäften sein: Ein lebendiges Zentrum am Zürichsee, wo Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeit, Kultur und Begegnung ineinandergreifen. Zentrale Plätze wie Seeplatz und Gerbeplatz, Fussgängerverbindungen und der Strassenraum müssen dafür aufgewertet und die vielen, bestehenden Grünräume integriert werden. Dies möchte ich als Bauvorsteherin mit einer geschickten Zentrumsplanung, die hitzemindernde Massnahmen einbindet, umsetzen.
Ebenso wichtig sind mir für die Bevölkerung eine gute Verkehrsanbindung bei ÖV und Individualverkehr und genügend Parkplätze. Auch abends sollen sich alle in Wädenswil sicher fühlen, besonders Frauen. Als Bauvorsteherin begleite ich die Gestaltung des öffentlichen Raumes. Littering und Vandalismus nehmen zu und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der Einwohnerinnen und Einwohner. Deshalb setze ich mich in meiner Rolle für eine gepflegte und saubere Umgebung ein.
Unterschiedliche Interessen und Menschen zusammenbringen zu können, ist unabdingbar für den Erfolg. Gute Lösungen sind nur nahe an den Menschen und mit ihnen möglich – diese Politik lebe ich.

astrid-furrer.ch

Kandidat GLP (bisher) Pierre Rappazzo

Mit Leidenschaft für die Bildung – sie ist die Ressource der Schweiz. In Wädenswil durfte ich diese Ressource die letzten vier Jahre als «Stadtrat Primarschule» und Schulpräsident mitgestalten.
Entscheidend für eine erfolgreiche Schule sind die Lehrpersonen und das Schulpersonal. Ihnen gebührt mein Dank. Sie haben dazu beigetragen, dass wir die Finanzen stabilisieren und die Schulqualität erhalten konnten. Wir sind bestrebt, unser Leitbild «Die Primarschule Wädenswil ist eine lernende Organisation mit klarem Profil und gemeinsamen Standards» zu leben.
Als ich vor vier Jahren die Schule übernahm, habe ich gesagt: «Ich luägä, losä, lernä». Dazu war ich viel in den Schulen unterwegs. Ich habe als Klassenassistent mitgearbeitet und von der Pike auf «gelernt», wie die Schule aus Lehrpersonensicht funktioniert.
Zusammen mit Schulleitung, Schulpflege und Personalvertretung haben wir eine gemeinsame Strategie erarbeitet.
Heute hat die Primarschule die zweittiefste Fluktuation im Kanton Zürich. Bei den Überprüfungen durch das Volksschulamt schneiden wir deutlich über dem kantonalen Schnitt ab. Bei der Eltern- und Schülerzufriedenheit liegen wir in einigen Schuleinheiten sogar in den obersten 5 % des Kantons.
Auch die Finanzen sind im Lot. Verglichen mit den Kosten im Jahr 2021, als ich übernahm, stehen wir deutlich besser da.
Das duale Bildungssystem ist ein wichtiger Bestandteil des schweizerischen Erfolgs. Als Präsident der Alumni ZHAW und als Präsident der Stiftung ZHAW stärke ich dieses.
Vor vier Jahren habe ich mich für das Lehrschwimmbecken Steinacher mit dem Slogan «Steini bleibt» eingesetzt. Das hat geklappt. Als Stadtrat werde ich mich weiterhin für liberale bürgerliche Lösungen einsetzen. Der Stadtrat ist gut unterwegs, aber es liegt noch mehr drin.

pierre.rappazzo.ch

Kandidat SP (bisher) Daniel Tanner

Seit 2022 engagiere ich mich im Stadtrat für ein soziales, sicheres und lebenswertes Wädenswil. Mit Führungserfahrung, meiner Ausbildung in IT und Facility Management, Dialogbereitschaft und einem offenen Ohr für die Bevölkerung verbinde ich ökologische und kostenbewusste Verantwortung mit sozialer Weitsicht. Ich habe zentrale Projekte aktiv vorangebracht: die Stärkung von Sport und Vereinen, den Fortbestand der Freizeitanlage, ein wirksames Massnahmenpaket zur integrierten Gesundheitsversorgung nach dem Prinzip «ambulant vor stationär» sowie die engagierte Begleitung bedeutender Stadtentwicklungen wie der Alterssiedlung Bin Rääbe und der Schulhäuser Gerberacher und Untermosen. Dabei stehen für mich Qualität, Nachhaltigkeit und finanzielle Solidität im Zentrum.
Für die kommende Amtszeit setze ich klare Schwerpunkte: mehr bezahlbarer Wohnraum für Wädenswilerinnen und Wädenswiler, eine vorausschauende und sozialverträgliche Stadtentwicklung ohne weitere Einzonungen, starke und verlässliche – auch digitalisierte – öffentliche Dienste sowie eine bürgernahe, transparente Verwaltung.
Ich setze mich für nachhaltige Mobilität, sichere Quartiere und den Schutz wertvoller Grünflächen ein. Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sollen auf eine funktionierende Infrastruktur und gute Betreuung zählen können.
Ich stehe für lösungsorientierte Politik mit Augenmass – für ein Wädenswil mit sozialem Rückgrat, hoher Lebensqualität und klaren Perspektiven für alle Generationen.

danieltanner.info

Kandidat FDP (bisher, auch als Stadtpräsident) Christof Wolfer

In den vergangenen vier Jahren durfte ich als Finanzvorstand von Wädenswil Verantwortung für die Entwicklung unserer Stadt übernehmen. Gemeinsam haben wir die Finanzen stabilisiert, den Immobilienbereich neu ausgerichtet und wichtige Grossprojekte vorangebracht – vom Schulhaus Ort über altersgerechtes Wohnen in der Bin Rääbe und der Büelenstrasse bis zum Energieverbund und der Verselbständigung der Frohmatt. Diese Arbeit bildet für mich eine starke Grundlage, um Wädenswil als Stadtpräsident mit Klarheit und Tatkraft weiterzuführen.
Es ist mir ein grosses Anliegen, ein Stadtpräsident für alle zu sein. Ich bin in Wädenswil geboren, aufgewachsen und tief mit unserer Stadt verbunden. Wädenswil ist meine Heimat – und so ist auch mein Engagement: persönlich, verlässlich und für alle. Mir ist wichtig, dass sich alle Ortsteile von Au und Hütten über Schönenberg bis Wädenswil gehört und ernst genommen fühlen. Unser vielfältiges Vereinsleben, unsere Feste und ein starkes lokales Gewerbe sind tragende Pfeiler unserer Gemeinschaft, die ich weiter fördern möchte.
Mein Weg ist geprägt von einer fundierten Ausbildung: Wirtschaftsstudium an der Universität Zürich, eidgenössisch diplomierter Wirtschaftsprüfer sowie Management-Weiterbildungen, unter anderem an der Harvard Business School in den USA. Dazu kommt eine umfassende Erfahrung in Sachfragen, Führung und Projektmanagement. Ebenso wichtig war mir stets das ehrenamtliche Engagement – ob als Leiter im Cevi Wädenswil, im Wohnzentrum Fuhr, der Politik oder im Verbandswesen.
Mit Weitsicht, Respekt und Überzeugungskraft möchte ich Wädenswils Interessen vertreten, neue Impulse setzen und Verantwortung übernehmen. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe als Stadtpräsident anzupacken.

christof-wolfer.ch

Kandidatin SVP (neu) Christina Zurfluh

Mit einer beeindruckenden Kombination aus politischer Erfahrung, wirtschaftlichem Know-how und strategischer Kommunikationskompetenz bringt Christina Zurfluh genau das Profil mit, das Wädenswil für eine zukunftsgerichtete, stabile und verantwortungsvolle Führung braucht.
Zehn Jahre leitete sie als Präsidentin der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) die Kontrolle über die öffentlichen Finanzen – mit einem scharfen Blick für Details, Effizienz und Transparenz. Seit 2018 beweist sie als Kantonsrätin, dass sie politisch denkt, handelt und Mehrheiten schafft – immer mit Blick auf die Finanzen und das Gemeinwohl.
Während im Kantonsrat bei ihrer Kommissionsarbeit (STGK) vor allem die Gesetzgebung im Vordergrund steht, könnte sie als Stadträtin nun mit vollem Elan Konkretes bewirken und umsetzen.

Ihr beruflicher Hintergrund in Marketing, Verkauf, Management und Kommunikation, den sie über mehrere Jahrzehnte aufgebaut hat, macht sie zu einer Brückenbauerin zwischen Bevölkerung, Gewerbe und Verwaltung. Sie versteht es, zuzuhören, komplexe Themen verständlich zu machen und zielgerichtet zu handeln.
Christina Zurfluh steht für:
– Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik
– Nachhaltige Entwicklung in allen Gebieten von Wädenswil – Thema Bauen und weiter verdichten, wo möglich und sinnvoll
– Offene, lösungsorientierte Kommunikation
– Starke Stimme für Bürgernähe und Transparenz
– Möglichst wenig Staat, dafür ein hohes Mass an Eigenverantwortung.
Wer sich eine kompetente, erfahrene, engagierte und integrative Persönlichkeit im Stadtrat wünscht, wählt Christina Zurfluh.

christinazurfluh.ch

Kandidatenvorstellungen für das Präsidium der Oberstufen-Schulpflege

Uli Eckl (Die Mitte)

Mein Name ist Uli Eckl. Ich kandidiere für das Präsidium der Oberstufenschule Wädenswil (OSW), weil mir Bildung am Herzen liegt – aus echter Leidenschaft. Seit vielen Jahren engagiere ich mich für die OSW, aktuell als Vizepräsident, und möchte sie gemeinsam mit Schulpflege, Schulleitung, Verwaltung sowie Stadt und Kanton erfolgreich, innovativ und kostenbewusst weiterentwickeln.
Ich lebe in der Au, bin ­Vater von zwei er­wach­se­nen Söhnen und bringe aus meiner langjährigen Tä­tig­­keit im Finanzwesen viel Führungs- und Verant­wortungserfahrung mit.
Die Oberstufenschule Wädenswil kenne ich bestens: Mein Weg führte mich über das Engagement als Elternbeiratspräsident am Schulhaus Ort und als Präsident des Elternstamms der OSW vor neun Jahren in die Schulpflege. Seither ist mir die OSW besonders ans Herz gewachsen.
Als Schulpräsident setze ich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mir ist wichtig, den guten Ruf und die Innovationskraft der OSW weiter auszubauen und nachhaltige Lösungen zu fördern – sei es beim Schulraum, beim Klimaschutz oder bei einer modernen, zuverlässigen IT.
In meiner bisherigen Arbeit als OSW-Schulpfleger durfte ich wichtige Projekte mitgestalten: die Einführung des Stop-and-Go-Systems für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf, die Modernisierung der IT mit 1:1-Tablet-Ausstattung, den Ausbau von Photovoltaikanlagen sowie die Einführung der Sportschulklassen.
Ich bin überzeugt: Eine starke Oberstufenschule ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt – dafür setze ich mich mit ganzer Kraft ein.

Harald Lenz (EVP)

Harald Lenz ist in Wädenswil aufgewachsen und zur Schule gegangen. Seither lebt er mit einer kurzen Unterbrechung mit seiner Familie in Wädenswil. Die Oberstufenschule ist ihm deshalb nicht nur durch seine eigene Schulzeit bestens vertraut, sondern auch als Vater von drei Söhnen. Diese haben alle die OSW besucht. Als langjähriger Präsident der EVP-Ortsgruppe ist er mit den politischen Gegebenheiten in Wädenswil bestens vertraut.
Beruflich ist Harald Lenz als Betriebsleiter eines Ausbildungs- und Produktionsbetriebes der Stiftung Bühl in Wädenswil tätig. Er ist täglich mit der Ausbildung von Jugendlichen konfrontiert und kennt nicht nur die Themen, welche die Lernenden aktuell beschäftigen, sondern weiss auch, was in der Berufslehre gefordert wird. Diese Kenntnisse werden ergänzt durch seine Experten-Tätigkeit für Maschinenbauberufe. Während vier Jahren hat er ausserdem mit grossem Engagement im Elternrat der Primarschuleinheit Gerberacher-Berg mitgewirkt.
Als Eidg. dipl. Mechanikermeister und aufgrund seiner Tätigkeit als Betriebsleiter sind ihm die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines produzierenden Betriebes bestens vertraut. Sein unternehmerisches Handeln vereint stets Verstand, Empathie und praktisches Handeln. Dieses stellt stets den Menschen ins Zentrum.
Führungserfahrung als höh. Unteroffizier im Militärdienst ermöglichte ihm schon früh, auch beruflich Führungsaufgaben wahrzunehmen, sei es als Lehrlings-Ausbildner, als Werkstattchef oder aktuell als Betriebsleiter.
Es ist Harald Lenz ein grosses Anliegen, dass die OSW weiterhin Schüler und Schülerinnen erfolgreich auf Berufslehren und weiterführende Schulen vorbereiten kann. Sie soll zudem für Eltern und Erziehungsberechtigte eine vertrauensvolle Partnerin und für Lehrpersonen ein attraktiver Arbeitgeber bleiben.

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