Kürzlich hiess es für die beiden DART-18-Katamaran-Segler Erich Sonderegger und Andri Fried vom Wassersportverein Richterswil wieder Start in die Segelsaison 2026 in Italien.
Gespannt auf das Wetter, den Wind und vor allem, ob die guten Resultate vom vergangenen Jahr bestätigt werden können. Die starke Konkurrenz aus Italien, Deutschland und der Schweiz waren dieses Jahr zum Teil das erste Mal auf dem Wasser und machten es den beiden vom Wassersportverein Richterswil nicht leicht.
Das Wetter war zwei Tage gut, der Wind zeigte sich von seiner besten Seite, und am Sonntag war es sogar untypisch für den Comersee: Zuerst starke Sonne und danach wunderbares Segelwetter. Die Temperatur des Wassers war gewöhnungsbedürftig. Und somit hiess es für alle Segler sich warm anzuziehen.
Schon im ersten Lauf der langen Serie zeigte sich, wer die Form vom letzten Jahr mitnehmen konnte, endeten doch Sonderegger/Fried auf dem vierten Platz. Einmal mehr ging es an der Spitze sehr eng zu und her. Der zweite Lauf gewann das Richterswiler Duo, welches darob sehr glücklich war. Nun frischte der Wind auf 4–5 Bf. auf, und es war eine Herausforderung, denn die Wellen waren für den Comersee schon sehr hoch. Am Schluss fehlte Sonderegger/Fried wenig auf den 3. Rang. Nach einem feinen italienischen Essen im Club war schon bald Nachtruhe angesagt, denn es war ein herausfordernder Tag auf dem Wasser.
Am zweiten Tag versuchte man zu glauben, dass der Wind nicht aufkommen mochte, jedoch um 11 Uhr war auslaufen angesagt. Und siehe da, nach kurzer Zeit zeigte sich die Breva (Südwind) in voller Stärke. Erneut wieder 4–5 Bf. Die beiden Richterswiler wollten die gute Leistung vom Vortag wiederholen, und sie siegten zum Auftakt des zweiten Tages. Erneut ein erster Platz! Nun folgte die fünfte Wettfahrt bei erneut sehr gutem Wind. Und auch hier waren die Richterswiler ganz vorne zu finden. Es wurde ein dritter Platz! Für die Richterswiler war es herausfordernd, aber nicht zu viel Wind. Aber die Blösse gaben sie sich nicht und segelten erneut an die Spitze, und so endete die Serie erneut mit einem 4. Rang.
Somit war für alle Segler die Wettfahrt-Serie fertig, und man begab sich an Land, um den Katamaran transportbereit zu machen.
Auf der Schlussrangliste kam dann die grosse Überraschung: Ein sehr eng zusammenliegendes Feld. Bei diesem starken Feld drei Schweizer Boote auf dem Podest, das gibt es eher selten. Auch mit den Punkten 7 Pkt., 9 Pkt. und 13 Pkt. wurde esspannend. Sonderegger/Fried endeten auf dem dritten Platz!
Es war für die Beiden ein gelungener, aber auch kalter Einstieg in die neue Saison. Man hat erneut wieder einiges an Taktik, Startprozedere und Manöver dazu gelernt. (e)
Rangliste:
1. Forrer/Forrer 7,0 Pkt.
2. Fehr/Fehr (SUI) 9 Pkt.
3. Sonderegger/Fried (SUI) 13 Pkt.
Kürzlich hiess es für die beiden DART-18-Katamaran-Segler Erich Sonderegger und Andri Fried vom Wassersportverein Richterswil wieder Start in die Segelsaison 2026 in Italien.
Gespannt auf das Wetter, den Wind und vor allem, ob die guten Resultate vom vergangenen Jahr bestätigt werden können. Die starke Konkurrenz aus Italien, Deutschland und der Schweiz waren dieses Jahr zum Teil das erste Mal auf dem Wasser und machten es den beiden vom Wassersportverein Richterswil nicht leicht.
Das Wetter war zwei Tage gut, der Wind zeigte sich von seiner besten Seite, und am Sonntag war es sogar untypisch für den Comersee: Zuerst starke Sonne und danach wunderbares Segelwetter. Die Temperatur des Wassers war gewöhnungsbedürftig. Und somit hiess es für alle Segler sich warm anzuziehen.
Schon im ersten Lauf der langen Serie zeigte sich, wer die Form vom letzten Jahr mitnehmen konnte, endeten doch Sonderegger/Fried auf dem vierten Platz. Einmal mehr ging es an der Spitze sehr eng zu und her. Der zweite Lauf gewann das Richterswiler Duo, welches darob sehr glücklich war. Nun frischte der Wind auf 4–5 Bf. auf, und es war eine Herausforderung, denn die Wellen waren für den Comersee schon sehr hoch. Am Schluss fehlte Sonderegger/Fried wenig auf den 3. Rang. Nach einem feinen italienischen Essen im Club war schon bald Nachtruhe angesagt, denn es war ein herausfordernder Tag auf dem Wasser.
Am zweiten Tag versuchte man zu glauben, dass der Wind nicht aufkommen mochte, jedoch um 11 Uhr war auslaufen angesagt. Und siehe da, nach kurzer Zeit zeigte sich die Breva (Südwind) in voller Stärke. Erneut wieder 4–5 Bf. Die beiden Richterswiler wollten die gute Leistung vom Vortag wiederholen, und sie siegten zum Auftakt des zweiten Tages. Erneut ein erster Platz! Nun folgte die fünfte Wettfahrt bei erneut sehr gutem Wind. Und auch hier waren die Richterswiler ganz vorne zu finden. Es wurde ein dritter Platz! Für die Richterswiler war es herausfordernd, aber nicht zu viel Wind. Aber die Blösse gaben sie sich nicht und segelten erneut an die Spitze, und so endete die Serie erneut mit einem 4. Rang.
Somit war für alle Segler die Wettfahrt-Serie fertig, und man begab sich an Land, um den Katamaran transportbereit zu machen.
Auf der Schlussrangliste kam dann die grosse Überraschung: Ein sehr eng zusammenliegendes Feld. Bei diesem starken Feld drei Schweizer Boote auf dem Podest, das gibt es eher selten. Auch mit den Punkten 7 Pkt., 9 Pkt. und 13 Pkt. wurde esspannend. Sonderegger/Fried endeten auf dem dritten Platz!
Es war für die Beiden ein gelungener, aber auch kalter Einstieg in die neue Saison. Man hat erneut wieder einiges an Taktik, Startprozedere und Manöver dazu gelernt. (e)
Rangliste:
1. Forrer/Forrer 7,0 Pkt.
2. Fehr/Fehr (SUI) 9 Pkt.
3. Sonderegger/Fried (SUI) 13 Pkt.