Die Saisoneröffnung der Leichtathleten des TV Samstagern ist schon seit einigen Jahren der Hallenmehrkampf im Sihlhölzli in Zürich, der unter dem Namen Osterhasen-Cup bekannt ist.
Der Vierkampf, der aus einem 50 m, Weitsprung, Kugelstossen und Hochsprung besteht, eignet sich hervorragend für eine Formbestimmung Ende Winter. Die Turnerinnen und Turner erkennen ihre technischen und körperlichen Schwächen, die bis zu den ersten Freiluftwettkämpfen anfangs Mai noch ausgemerzt werden müssen.
Leider hat bei den einen im Vorfeld des Wettkampfes das Verletzungspech zugeschlagen und bei anderen ist eine Terminkollision aufgetreten. Dies führte leider dazu, dass ausschliesslich Athletinnen der weiblichen Jugend an den Start gingen. Diese machten es aber sehr gut.
Bei den Jüngsten (U14 W) starteten die Geschwister Gassner, sie absolvierten nur einen Dreikampf, bestehend aus 50 m, Weitsprung und Kugelstossen. Bei Marina und Fiona zahlte sich das Leichtathletiktraining der letzten Jahre aus. Marina warf dabei die 3-kg-Kugel von allen 36 Teilnehmerinnen ihrer Kategorie mit 7,02 Metern am weitesten – super Leistung. Sie belegte mit 1301 Punkten den 4. Rang.
Ihre ein Jahr jüngere Schwester Fiona belegte mit ausgeglichenen Leistungen und 1111 Punkten den ebenfalls sehr guten 14. Rang.
In der Kategorie U16 W starteten Lorna Brandstetter und Nina Märki zu ihrem ersten Leichtathletik-Wettkampf überhaupt. Und dies auch nicht mit allzu viel Training. Sie meisterten das aber gut und belegten die Ränge 25 und 31. Bei den Beiden ist aber viel Potenzial vorhanden, und mit etwas mehr Training wird sicher eine klare Leistungssteigerung möglich sein.
Herzlichen Dank an Nicol Fässler für ihren Einsatz als Kampfrichterin. Ohne sie wäre ein Start am Osterhasencup nicht möglich. (e)
Die Saisoneröffnung der Leichtathleten des TV Samstagern ist schon seit einigen Jahren der Hallenmehrkampf im Sihlhölzli in Zürich, der unter dem Namen Osterhasen-Cup bekannt ist.
Der Vierkampf, der aus einem 50 m, Weitsprung, Kugelstossen und Hochsprung besteht, eignet sich hervorragend für eine Formbestimmung Ende Winter. Die Turnerinnen und Turner erkennen ihre technischen und körperlichen Schwächen, die bis zu den ersten Freiluftwettkämpfen anfangs Mai noch ausgemerzt werden müssen.
Leider hat bei den einen im Vorfeld des Wettkampfes das Verletzungspech zugeschlagen und bei anderen ist eine Terminkollision aufgetreten. Dies führte leider dazu, dass ausschliesslich Athletinnen der weiblichen Jugend an den Start gingen. Diese machten es aber sehr gut.
Bei den Jüngsten (U14 W) starteten die Geschwister Gassner, sie absolvierten nur einen Dreikampf, bestehend aus 50 m, Weitsprung und Kugelstossen. Bei Marina und Fiona zahlte sich das Leichtathletiktraining der letzten Jahre aus. Marina warf dabei die 3-kg-Kugel von allen 36 Teilnehmerinnen ihrer Kategorie mit 7,02 Metern am weitesten – super Leistung. Sie belegte mit 1301 Punkten den 4. Rang.
Ihre ein Jahr jüngere Schwester Fiona belegte mit ausgeglichenen Leistungen und 1111 Punkten den ebenfalls sehr guten 14. Rang.
In der Kategorie U16 W starteten Lorna Brandstetter und Nina Märki zu ihrem ersten Leichtathletik-Wettkampf überhaupt. Und dies auch nicht mit allzu viel Training. Sie meisterten das aber gut und belegten die Ränge 25 und 31. Bei den Beiden ist aber viel Potenzial vorhanden, und mit etwas mehr Training wird sicher eine klare Leistungssteigerung möglich sein.
Herzlichen Dank an Nicol Fässler für ihren Einsatz als Kampfrichterin. Ohne sie wäre ein Start am Osterhasencup nicht möglich. (e)