Wädenswil

Olympia-Drama im Schnee: Jubla Wädenswil in Schwarzsee

Eine Woche Schneesportlager wurde für die Jubla Wädenswil zu etwas ganz Besonderem. Aus ein paar Tagen im Schnee entstand eine mitreissende Winterolympiade voller Emotionen, Spannung und unvergesslicher Momente.

Die ganze Schar war als Fans mit dabei, unterstützte den Schweizer Athleten Henry Hangab mit voller Stimme und stand jeden Tag selbst motiviert auf Ski oder Snowboard.

Die Olympia-Reise

Schon kurz nach der Ankunft wurde feierlich mit einem Spiel das olympische Feuer entzündet. Spätestens da war klar: Jetzt sind wir mitten im Olympiafieber angekommen! Mit wehenden Fahnen und leuchtenden Augen feuerten die Kinder Henry an, damit er den Franzosen Hugo und die Italienerin Franka besiegen und Gold holen kann.

Natürlich blieb es nicht nur beim Anfeuern. Jeden Tag ging es selbst auf die Piste. Ob auf Ski oder Snowboard, alle waren unterwegs, wagten sich an steilere Hänge, zogen immer sicherere Kurven und freuten sich über ihre persönlichen Fortschritte.

Dann kam der erste Schreckmoment: Henry klagte plötzlich über starke Bauchschmerzen. Sofort machten Gerüchte über Doping die Runde. Im Olympiadorf herrschte grosse Aufregung. Nervöse Blicke und gespannte Gesichter überall. Die Erleichterung war riesig, als endlich klar wurde: Alles ist sauber!
Doch das Pech blieb. Über Nacht verschwand Henrys Skiwachs. Ohne Wachs keine Geschwindigkeit, und ohne Geschwindigkeit keine Goldmedaille. In einem spannenden Geländespiel kämpften die Kinder mit vollem Einsatz um Ersatz. Beim Proberennen folgte jedoch der nächste Rückschlag: Mitten auf der Strecke brachen Henrys Ski entzwei, weshalb er das Rennen als Letzter beendete.

Am Abend spitzte sich alles weiter zu. Hugo verletzte sich bei einem Zwischenfall und Henry war völlig erschöpft. Nur Franka blieb unversehrt. War das Zufall oder steckte mehr dahinter?

In einem nervenaufreibenden Casinospiel wurden neue Ski erspielt, doch auch diese verschwanden wieder. Beim grossen Lagergericht kam schliesslich die Wahrheit ans Licht: Franka hatte manipuliert.
Ihr Wunsch zu gewinnen war grenzenlos. Trotzdem zeigte die Jubla wahre Grösse und Fairness: Franka durfte im Finale antreten.
Dann war es endlich soweit: Das grosse Rennen begann. Die Jubla stand geschlossen am Pistenrand. Fahnen wehten im Wind und die Stimmen hallten über den Schnee. Enge Kurven, hohes Tempo und Spannung bis zur letzten Sekunde.
Und dann dieser Moment, den niemand je vergessen wird: Henry gewinnt für die Schweiz. Gold!

Überall Jubel, Freudentränen und Umarmungen. Eine rauschende Feier beendete eine Woche voller Schnee, Spiel, Sport und echter Gemeinschaft.

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