Im März erreicht die Handballsaison jedes Jahr ihren Höhepunkt. In allen Ligen befindet sich die Meisterschaft in der entscheidenden Endphase, und die Spannung steigt, da die letzten Spiele über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Für die Handballerinnen und Handballer der SG Zürisee sowie der SG Horgen/Wädenswil war die aktuelle Spielzeit insgesamt äusserst erfolgreich. Mit einer Rekordbeteiligung von 24 Teams an der Meisterschaft und acht Teams an den Animationsturnieren konnte die Spielgemeinschaft neue Massstäbe setzen und sich über zahlreiche Erfolge freuen.
Abstiegssorgen bei der 1. Mannschaft
Getrübt wird die ansonsten überaus positive Bilanz jedoch ausgerechnet vom Aushängeschild der SG, der 1. Herrenmannschaft – dem NLB-
Team SG Wädenswil/Horgen. Sechs Runden vor Saisonende steht das Team auf dem letzten Tabellenplatz. Nur ein Handball-Wunder kann den Abstieg in die 1. Liga noch verhindern. Zahlreiche Verletzungen, bereits zu Saisonbeginn und nach der Pause, haben dem Team schwer zugesetzt; gleich sechs Leistungsträger fehlten in allen entscheidenden Phasen. Ein Trainerwechsel brachte zwar etwas frischen Wind, doch vermutlich reicht dies nicht aus, um den Klassenerhalt zu sichern.
Nach dem Zusammenschluss des HC Horgen und des HC Wädenswil in der Saison 2018/2019 zur erfolgsverwöhnten Spielgemeinschaft stellt dies wohl den ersten grossen Rückschlag dar, den die Vereinsleitungen verkraften müssen.
Doch noch ist das Team nicht abgestiegen, noch lodert die Flamme im Team, und spätestens am 28. März in der Waldegg gegen Handball Bern wird es sich entscheiden, wie die Weichen in der nächsten Saison gestellt werden müssen.
Wie bereits angedeutet, betrifft diese negative Entwicklung ausschliesslich das NLB-Team. Bei den Frauen, Juniorinnen, allen übrigen Herrenteams und insbesondere bei den Junioren läuft es hingegen ausgezeichnet. Der Nachwuchs steht in den Startlöchern und sorgt für Hoffnung hinsichtlich der Zukunft der Spielgemeinschaft.
SG Zürisee
Für die Frauen besteht weiterhin die Möglichkeit, die Aufstiegsspiele in die 1. Liga zu erreichen – hierfür ist jedoch noch etwas Wettkampfglück in der letzten Runde erforderlich.
Die Junioren, mit zwei Teams in der höchsten Liga vertreten, greifen bei der U13 nach dem Schweizer-Meistertitel. Die U15 befindet sich unter den Top-5-Teams. Sollte alles nach Plan verlaufen, spielen auch die U17-Junioren in der kommenden Saison in der höchsten Juniorenliga – ein weiterer Erfolg für die SG Horgen/Wädenswil.
Zukunftsplanung Sporthalle Waldegg Horgen
An der Gemeindeversammlung in Horgen erreichte die Pro Sport Horgen, an der die SG Horgen/Wädenswil durch den HC-Horgen-Präsident Sasha Mackintosh vertreten ist, ein klares Ja für den Neubau der Sporthalle Waldegg, verbunden mit einer Schwimmhalle, um auch in Zukunft allen Handballern und Sportlern ein Dach über dem Kopf zu bieten, das den Ansprüchen genügen wird.
Hans Stapfer
Im März erreicht die Handballsaison jedes Jahr ihren Höhepunkt. In allen Ligen befindet sich die Meisterschaft in der entscheidenden Endphase, und die Spannung steigt, da die letzten Spiele über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Für die Handballerinnen und Handballer der SG Zürisee sowie der SG Horgen/Wädenswil war die aktuelle Spielzeit insgesamt äusserst erfolgreich. Mit einer Rekordbeteiligung von 24 Teams an der Meisterschaft und acht Teams an den Animationsturnieren konnte die Spielgemeinschaft neue Massstäbe setzen und sich über zahlreiche Erfolge freuen.
Abstiegssorgen bei der 1. Mannschaft
Getrübt wird die ansonsten überaus positive Bilanz jedoch ausgerechnet vom Aushängeschild der SG, der 1. Herrenmannschaft – dem NLB-
Team SG Wädenswil/Horgen. Sechs Runden vor Saisonende steht das Team auf dem letzten Tabellenplatz. Nur ein Handball-Wunder kann den Abstieg in die 1. Liga noch verhindern. Zahlreiche Verletzungen, bereits zu Saisonbeginn und nach der Pause, haben dem Team schwer zugesetzt; gleich sechs Leistungsträger fehlten in allen entscheidenden Phasen. Ein Trainerwechsel brachte zwar etwas frischen Wind, doch vermutlich reicht dies nicht aus, um den Klassenerhalt zu sichern.
Nach dem Zusammenschluss des HC Horgen und des HC Wädenswil in der Saison 2018/2019 zur erfolgsverwöhnten Spielgemeinschaft stellt dies wohl den ersten grossen Rückschlag dar, den die Vereinsleitungen verkraften müssen.
Doch noch ist das Team nicht abgestiegen, noch lodert die Flamme im Team, und spätestens am 28. März in der Waldegg gegen Handball Bern wird es sich entscheiden, wie die Weichen in der nächsten Saison gestellt werden müssen.
Wie bereits angedeutet, betrifft diese negative Entwicklung ausschliesslich das NLB-Team. Bei den Frauen, Juniorinnen, allen übrigen Herrenteams und insbesondere bei den Junioren läuft es hingegen ausgezeichnet. Der Nachwuchs steht in den Startlöchern und sorgt für Hoffnung hinsichtlich der Zukunft der Spielgemeinschaft.
SG Zürisee
Für die Frauen besteht weiterhin die Möglichkeit, die Aufstiegsspiele in die 1. Liga zu erreichen – hierfür ist jedoch noch etwas Wettkampfglück in der letzten Runde erforderlich.
Die Junioren, mit zwei Teams in der höchsten Liga vertreten, greifen bei der U13 nach dem Schweizer-Meistertitel. Die U15 befindet sich unter den Top-5-Teams. Sollte alles nach Plan verlaufen, spielen auch die U17-Junioren in der kommenden Saison in der höchsten Juniorenliga – ein weiterer Erfolg für die SG Horgen/Wädenswil.
Zukunftsplanung Sporthalle Waldegg Horgen
An der Gemeindeversammlung in Horgen erreichte die Pro Sport Horgen, an der die SG Horgen/Wädenswil durch den HC-Horgen-Präsident Sasha Mackintosh vertreten ist, ein klares Ja für den Neubau der Sporthalle Waldegg, verbunden mit einer Schwimmhalle, um auch in Zukunft allen Handballern und Sportlern ein Dach über dem Kopf zu bieten, das den Ansprüchen genügen wird.
Hans Stapfer