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Transfercoup der SG Wädenswil/Horgen

Jann Bamert und Luigj Quni verstärken die erste Mannschaft.

Die SG Wädenswil/Horgen hat auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Stian Grimsrud, Tim Wünsch und Björn Buob sowie die angeschlagenen Spieler Jérôme Zuber und Fabian Pospisil reagiert.

Verletzungssorgen

Um die entstandenen Lücken im Kader zu schliessen, verpflichtete die Spielgemeinschaft zwei hochkarätige Rückkehrer: Jann Bamert und Luigj Quni kehren zurück und verstärken ab sofort die erste Mannschaft.

Altbekannte Gesichter mit Erfahrung

Beide Spieler sind der SG Wä­denswil/Horgen bestens vertraut, da sie bereits zuvor das rot-weisse Trikot trugen. In den vergangenen Jahren entwickelten sie sich beim GC Amicitia zu Leistungsträgern. Besonders erwähnenswert: Jann Bamert wurde bislang für drei Länderspiele der Schweizer National-mannschaft nominiert, während Luigj Quni seit Jahren festes Mitglied der kosovarischen Nationalmannschaft ist.

Soforteinsatz und brisantes Duell

Bamert und Quni haben sich bis mindestens zum Ende der laufenden Saison an die SG Wädenswil/Horgen gebunden. Sie sind bereits am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen die HSG Baden-Endingen spielberechtigt. Für zusätzliche Brisanz sorgt, dass der Gegner von Pedja Milicic, dem ehemaligen Trainer der SG, betreut wird.

Stimmen aus dem Verein

Sportchef Beat Rellstab zeigt sich erfreut über die Rückkehr der beiden Routiniers: «Wir sind sehr stolz, dass sich mit Jann ein Spieler der goldenen 01/02er-Generation – zweifacher U13-Schweizermeister mit der SG Horgen/Wädenswil – entschieden hat, wieder nach Hause zurückzukehren.»
«Mit Luigj kehrt ein ehemaliges Thalwiler Eigengewächs zurück, der sowohl in unserer damaligen U19 Inter als auch in der 1. Mannschaft in der NLB wichtige Spuren hinterlassen hat. Ich bin überzeugt, dass beide mit ihren Fähigkeiten, ihrem Charakter und ihrer Erfahrung viel zum Gelingen einer erfolgreichen Rückrunde beitragen werden.»

Aufholjagd mit Punkt belohnt, SG holt einen Punkt gegen Baden-Endingen

Der Transfercoup, der den Verantwortlichen buchstäblich in letzter Sekunde gelang, verlieh dem Heimteam von Beginn an mehr Dynamik, eine bessere Spielverteilung und zusätzliches Selbstvertrauen.
Die SG sichert sich bereits beim ersten Einsatz der neuen Leistungsträger einen wichtigen Punkt im Kampf um den Ligaerhalt.
Hans Stapfer

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