Weit über 60 Personen – sowohl Private wie auch Vertreter von Organisationen – trafen sich Anfang Juli, um sich von der Projektgruppe der Volkshausgenossenschaft über deren Absichten und die weiteren nötigen Schritte zu informieren, die dem Volkshaus und der dazugehörigen Genossenschaft eine tragbare Zukunft ermöglichen.
Text: Stefan Baumgartner
Bild: Patrick Höhener
Die Herausforderungen sind gegeben: Einerseits zieht 2028 ein Ankermieter aus dem Haus, andrerseits muss bis dahin auch der Restaurant-Pachtvertrag verlängert, neu ausgehandelt oder allenfalls gekündigt werden. Zudem sucht auch die das Volkshaus tragende Genossenschaft jüngeres Blut in ihren Mitgliederreihen. (Wir berichteten in der Ausgabe 169 / Juni 2026.) All diese Punkte sind Grund genug, sich frühzeitig Gedanken um die Zukunft von Haus und Genossenschaft zu machen. Dazu wurde zum Informationsanlass eingeladen – und die Steuerungsgruppe war überwältigt vom grossen Interesse. Der Saal platzte aus alle Nähten, nicht alle Interessierten fanden einen Sitzplatz – und umbarmherzig und wortwörtlich heizte die Sonne das Saalklima auf. Das sprichwörtliche Saalklima hingegen war geprägt von Aufbruchsgeist und Ideenreichtum. Doch erstmal ging es darum, die Möglichkeiten abzustecken. Adrian Schärer, Präsident der Volkshausgenossenschaft, gab einen kurzen Rückblick über die Geschichte des Hauses und informierte über die Möglichkeiten, die baulichen Gegebenheiten und weiteren Schritte, «damit dem Volkshaus der Geist des 21. Jahrhunderts eigehaucht werden kann».
Schliesslich sollen die Möglichkeiten, wie das Traditionshaus mitten im Zentrum künftig genutzt werden kann, an einem Zukunftsworkshop verfeinert werden. Und genau wie das passieren soll – dazu bekam die Interessierten Antworten von der Genossenschaft.
Wie weiter?
Im Anschluss an den Workshop, der am 29. August stattfindet, kann sich die Projektgruppe ein genaueres Bild machen, wie die Volkshaus-Zukunft aussieht. Im November soll an einer ausserordentlichen Generalversammlung ein Grundsatzentscheid zur Zukunft gefällt werden.
Als sichtbares Zeichen gegen aussen haben die Genossenschafter an ihrer Versammlung vom 11. Juli einer umfassenden Aussenrenovation des Traditionshauses zugestimmt. Noch im August soll die Erneuerung starten. n
Auf der Website der Volkshausgenossenschaft sind die wichtigsten Informationen zum begonnenen Prozess der Volkshaus-Erneuerung abrufbar: www.volkshausgenossenschaft.ch/revitalisierung/
Weit über 60 Personen – sowohl Private wie auch Vertreter von Organisationen – trafen sich Anfang Juli, um sich von der Projektgruppe der Volkshausgenossenschaft über deren Absichten und die weiteren nötigen Schritte zu informieren, die dem Volkshaus und der dazugehörigen Genossenschaft eine tragbare Zukunft ermöglichen.
Text: Stefan Baumgartner
Bild: Patrick Höhener
Die Herausforderungen sind gegeben: Einerseits zieht 2028 ein Ankermieter aus dem Haus, andrerseits muss bis dahin auch der Restaurant-Pachtvertrag verlängert, neu ausgehandelt oder allenfalls gekündigt werden. Zudem sucht auch die das Volkshaus tragende Genossenschaft jüngeres Blut in ihren Mitgliederreihen. (Wir berichteten in der Ausgabe 169 / Juni 2026.) All diese Punkte sind Grund genug, sich frühzeitig Gedanken um die Zukunft von Haus und Genossenschaft zu machen. Dazu wurde zum Informationsanlass eingeladen – und die Steuerungsgruppe war überwältigt vom grossen Interesse. Der Saal platzte aus alle Nähten, nicht alle Interessierten fanden einen Sitzplatz – und umbarmherzig und wortwörtlich heizte die Sonne das Saalklima auf. Das sprichwörtliche Saalklima hingegen war geprägt von Aufbruchsgeist und Ideenreichtum. Doch erstmal ging es darum, die Möglichkeiten abzustecken. Adrian Schärer, Präsident der Volkshausgenossenschaft, gab einen kurzen Rückblick über die Geschichte des Hauses und informierte über die Möglichkeiten, die baulichen Gegebenheiten und weiteren Schritte, «damit dem Volkshaus der Geist des 21. Jahrhunderts eigehaucht werden kann».
Schliesslich sollen die Möglichkeiten, wie das Traditionshaus mitten im Zentrum künftig genutzt werden kann, an einem Zukunftsworkshop verfeinert werden. Und genau wie das passieren soll – dazu bekam die Interessierten Antworten von der Genossenschaft.
Wie weiter?
Im Anschluss an den Workshop, der am 29. August stattfindet, kann sich die Projektgruppe ein genaueres Bild machen, wie die Volkshaus-Zukunft aussieht. Im November soll an einer ausserordentlichen Generalversammlung ein Grundsatzentscheid zur Zukunft gefällt werden.
Als sichtbares Zeichen gegen aussen haben die Genossenschafter an ihrer Versammlung vom 11. Juli einer umfassenden Aussenrenovation des Traditionshauses zugestimmt. Noch im August soll die Erneuerung starten. n
Auf der Website der Volkshausgenossenschaft sind die wichtigsten Informationen zum begonnenen Prozess der Volkshaus-Erneuerung abrufbar: www.volkshausgenossenschaft.ch/revitalisierung/