Der Seeclub Wädenswil knüpft wieder an seine Glanzzeiten an. Nach drei Jahren Aufbauarbeit unter Trainerin Zara Glynn starten diesen Sommer gleich zwei Athletinnen für die Schweiz an internationalen Titelkämpfen.
Lilly Eggenschwiler ist eine von nur 15 Nachwuchsathletinnen und -athleten, die an die U19-Weltmeisterschaften in Plovdiv, Bulgarien, (6.–9. August) fahren. Sie gehört zum Schweizer Aufgebot im Doppelvierer Juniorinnen (JW4X), gemeinsam mit Tanya Brendle (RC Cham), Anouk Lüthi (Solothurner RC) und Eliora Camp (SN Genève). Swiss Rowing selektionierte sie aufgrund ihrer konstanten Leistungen an den Leistungsüberprüfungen im Winter sowie der starken Resultate an der internationalen Regatta in München und an der U19-Europameisterschaft.
Sehr erfreulich ist auch die Selektion von Maddie Brown für den Coupe de la Jeunesse. Maddie hat von Swiss Rowing ein Aufgebot für den Vierer ohne Steuerfrau U19 (JW4-) erhalten. Sie konnte das Selektionsteam in einem mehrstufigen Verfahren von ihren Leistungen überzeugen. Die Wädenswiler Athletin geht zusammen mit Nina Barbiere (SN Genève, Section Aviron), Ladina Panier (Ruderclub Baden) und Sienna Schmid (Club d’Aviron Vésenaz) an den Start. Der Nachwuchsländerkampf wird vom 24. bis 26. Juli auf dem Rotsee durchgeführt.
Wieder eine Talentschmiede
Lillys und Maddies Erfolg spornt das ganze Leistungsteam an. Die Resultate an der letzten Regatta in Sarnen – die Hauptprobe vor den Schweizer Meisterschaften, weil dort alle Clubs teilnehmen – zeigen denn auch, dass der Seeclub Wädenswil wieder eine Talentschmiede ist.
Maddie holte in Sarnen mit ihrer Partnerin Zoe aus Kreuzlingen im U19-Doppelzweier mit mehreren Bootslängen Abstand die Goldmedaille im A-Final. Ebenfalls den Sprung ins A-Finale schafften die SCW-Athletinnen Amely und Freja, zusammen mit Annika (GC) und Freda (SCK). Die U17-Ruderinnen starteten ausnahmsweise in der U19-Kategorie im Vierer ohne und fuhren den starken 4. Platz heraus. Amely und Freja starteten auch im U17-Doppelzweier, wo sie am Samstag das A-Finale zwar knapp verpassten, im Sonntag aber eine Zeit fuhren, die ihnen für das Podest im A-Final gereicht hätte.
Starke Rennen zeigten auch die Jüngsten. Bei den U15 konnten sich gleich drei SCW-Boote für das A-Final qualifizieren. (e)
Der Seeclub Wädenswil knüpft wieder an seine Glanzzeiten an. Nach drei Jahren Aufbauarbeit unter Trainerin Zara Glynn starten diesen Sommer gleich zwei Athletinnen für die Schweiz an internationalen Titelkämpfen.
Lilly Eggenschwiler ist eine von nur 15 Nachwuchsathletinnen und -athleten, die an die U19-Weltmeisterschaften in Plovdiv, Bulgarien, (6.–9. August) fahren. Sie gehört zum Schweizer Aufgebot im Doppelvierer Juniorinnen (JW4X), gemeinsam mit Tanya Brendle (RC Cham), Anouk Lüthi (Solothurner RC) und Eliora Camp (SN Genève). Swiss Rowing selektionierte sie aufgrund ihrer konstanten Leistungen an den Leistungsüberprüfungen im Winter sowie der starken Resultate an der internationalen Regatta in München und an der U19-Europameisterschaft.
Sehr erfreulich ist auch die Selektion von Maddie Brown für den Coupe de la Jeunesse. Maddie hat von Swiss Rowing ein Aufgebot für den Vierer ohne Steuerfrau U19 (JW4-) erhalten. Sie konnte das Selektionsteam in einem mehrstufigen Verfahren von ihren Leistungen überzeugen. Die Wädenswiler Athletin geht zusammen mit Nina Barbiere (SN Genève, Section Aviron), Ladina Panier (Ruderclub Baden) und Sienna Schmid (Club d’Aviron Vésenaz) an den Start. Der Nachwuchsländerkampf wird vom 24. bis 26. Juli auf dem Rotsee durchgeführt.
Wieder eine Talentschmiede
Lillys und Maddies Erfolg spornt das ganze Leistungsteam an. Die Resultate an der letzten Regatta in Sarnen – die Hauptprobe vor den Schweizer Meisterschaften, weil dort alle Clubs teilnehmen – zeigen denn auch, dass der Seeclub Wädenswil wieder eine Talentschmiede ist.
Maddie holte in Sarnen mit ihrer Partnerin Zoe aus Kreuzlingen im U19-Doppelzweier mit mehreren Bootslängen Abstand die Goldmedaille im A-Final. Ebenfalls den Sprung ins A-Finale schafften die SCW-Athletinnen Amely und Freja, zusammen mit Annika (GC) und Freda (SCK). Die U17-Ruderinnen starteten ausnahmsweise in der U19-Kategorie im Vierer ohne und fuhren den starken 4. Platz heraus. Amely und Freja starteten auch im U17-Doppelzweier, wo sie am Samstag das A-Finale zwar knapp verpassten, im Sonntag aber eine Zeit fuhren, die ihnen für das Podest im A-Final gereicht hätte.
Starke Rennen zeigten auch die Jüngsten. Bei den U15 konnten sich gleich drei SCW-Boote für das A-Final qualifizieren. (e)