Nach dem überraschenden Wiederaufstieg vor Jahresfrist
beendete das junge Fanionteam des TTC Wädenswil die Meisterschaft in der Nationalliga B auf dem sensationellen dritten Rang. In der kommenden Saison soll nun die Bestätigung dieser Leistungen folgen. Dafür holen sich die Linksufrigen Verstärkung aus Deutschland.
Auf bekannte Gegnerschaft werden die Wädenswiler Tischtennisspieler in der nächsten Meisterschaft stossen. In der Ostgruppe der zweithöchsten nationalen Spielklasse sind mit Basel, Luzern, Muttenz, Zürich-Affoltern, Rapperswil-Jona und St. Gallen Vereine eingeteilt, mit denen es die Grün-Schwarzen in der langen Nationalliga-Vergangenheit schon einige Male zu tun hatten. Neu stösst Aufsteiger Affol-tern a/A dazu. Der Verein aus dem «Säuliamt» hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben gearbeitet und ist nun endlich oben angekommen. Die Begegnungen mit Affoltern werden zwar umstritten sein, sicher aber auf freundschaftlicher Konkurrenz beruhen. Die beiden Clubs verbindet einiges, traten doch in der Vergangenheit bei den Frauen zwei wichtige Leistungsträgerinnen mit Affoltermer Wurzeln bei den Wädenswilerinnen in der Nationalliga A an. Auch im Nachwuchsbereich wurde und wird immer wieder eng zusammengearbeitet.
Lukas Ott, Patrick Jund, Livio Schärrer und Till Berbig, der zielstrebige Neuzugang aus Thüringen, sollen es in der Saison 2026/27 richten. Wie Ott ist Berbig Linkshänder, was auch auf hohem Niveau oft von Vorteil ist. Er wird mit seinem schnellen Vorhand-Topspin das Wädenswiler Publikum begeistern wollen. Nebst ihm wechselt auch Luca Holub ans linke Seeufer. Der letzte Saison bei Konkurrent Rapperswil-Jona zum Einsatz gekommene Spieler wird in der Nationalliga B Notnagel sein, zu Beginn der Saison aber sicher zuerst bei den Reserven zum Einsatz kommen.
Zweitligisten wollen aufsteigen
Mit Holub schliesst der TTC Wädenswil eine Personallücke in der 2. Liga. Der Weg soll in die höchste Regionalliga führen, die die Linksufrigen vor einiger Zeit verlassen mussten. Auch wenn die Wädenswiler ein schlagkräftiges Team beisammenhaben sollten, wird es allerdings einen grossen Einsatz und schliesslich auch das nötige Wettkampfglück brauchen, um den Schritt in die 1. Liga machen zu können. Nach dem knappen Scheitern in der vergangenen Saison soll alles darangesetzt werden, schon zu Beginn der Meisterschaft ein entsprechendes Polster anzulegen.TK-Chef Philip Keller äussert sich denn auch zuversichtlich und verstreut viel Optimismus.
Mit zwei Mannschaften in der 2. Liga ist der TTC Wädenswil vertreten. Das gleiche Bild zeigt sich auch in der 3. Liga, wo sich die Grün-Schwarzen abermals steigern wollen. Eine Lücke klafft in der 4. Liga: Eines der beiden 5.-Liga-Teams hat darum ebenfalls eine klare Mission: Mit dem Gruppensieg soll der Aufstieg bewerkstelligt werden.
Rückzug bei den Frauen
Mit dem Rücktritt einiger Leistungsträgerinnen mussten die Vereinsverantwortlichen bei den Frauen den Rückzug antreten – mit Auswirkungen auch auf die unteren Ligen. Auch in der Regionalliga werden darum in der kommenden Saison keine Wädenswiler Teams anzutreffen sein. Dies muss kein definitiver Abschied vom Meisterschaftsbetrieb sein, sondern die Zeit kann für einen seriösen Neuaufbau genutzt werden.
Neu gestellt werden die Weichen auch bei den Senioren: Der Abstieg der O40-Senioren konnte lange Zeit verhindert werden. Nun wurde er diesen Frühling doch Tatsache. Schon bald wollen sie indes wieder in der höchsten Spielklasse antreten und rechnen mit einer erfolgreichen Verschnaufpause in der 2. Liga.
Nach dem überraschenden Wiederaufstieg vor Jahresfrist
beendete das junge Fanionteam des TTC Wädenswil die Meisterschaft in der Nationalliga B auf dem sensationellen dritten Rang. In der kommenden Saison soll nun die Bestätigung dieser Leistungen folgen. Dafür holen sich die Linksufrigen Verstärkung aus Deutschland.
Auf bekannte Gegnerschaft werden die Wädenswiler Tischtennisspieler in der nächsten Meisterschaft stossen. In der Ostgruppe der zweithöchsten nationalen Spielklasse sind mit Basel, Luzern, Muttenz, Zürich-Affoltern, Rapperswil-Jona und St. Gallen Vereine eingeteilt, mit denen es die Grün-Schwarzen in der langen Nationalliga-Vergangenheit schon einige Male zu tun hatten. Neu stösst Aufsteiger Affol-tern a/A dazu. Der Verein aus dem «Säuliamt» hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben gearbeitet und ist nun endlich oben angekommen. Die Begegnungen mit Affoltern werden zwar umstritten sein, sicher aber auf freundschaftlicher Konkurrenz beruhen. Die beiden Clubs verbindet einiges, traten doch in der Vergangenheit bei den Frauen zwei wichtige Leistungsträgerinnen mit Affoltermer Wurzeln bei den Wädenswilerinnen in der Nationalliga A an. Auch im Nachwuchsbereich wurde und wird immer wieder eng zusammengearbeitet.
Lukas Ott, Patrick Jund, Livio Schärrer und Till Berbig, der zielstrebige Neuzugang aus Thüringen, sollen es in der Saison 2026/27 richten. Wie Ott ist Berbig Linkshänder, was auch auf hohem Niveau oft von Vorteil ist. Er wird mit seinem schnellen Vorhand-Topspin das Wädenswiler Publikum begeistern wollen. Nebst ihm wechselt auch Luca Holub ans linke Seeufer. Der letzte Saison bei Konkurrent Rapperswil-Jona zum Einsatz gekommene Spieler wird in der Nationalliga B Notnagel sein, zu Beginn der Saison aber sicher zuerst bei den Reserven zum Einsatz kommen.
Zweitligisten wollen aufsteigen
Mit Holub schliesst der TTC Wädenswil eine Personallücke in der 2. Liga. Der Weg soll in die höchste Regionalliga führen, die die Linksufrigen vor einiger Zeit verlassen mussten. Auch wenn die Wädenswiler ein schlagkräftiges Team beisammenhaben sollten, wird es allerdings einen grossen Einsatz und schliesslich auch das nötige Wettkampfglück brauchen, um den Schritt in die 1. Liga machen zu können. Nach dem knappen Scheitern in der vergangenen Saison soll alles darangesetzt werden, schon zu Beginn der Meisterschaft ein entsprechendes Polster anzulegen.TK-Chef Philip Keller äussert sich denn auch zuversichtlich und verstreut viel Optimismus.
Mit zwei Mannschaften in der 2. Liga ist der TTC Wädenswil vertreten. Das gleiche Bild zeigt sich auch in der 3. Liga, wo sich die Grün-Schwarzen abermals steigern wollen. Eine Lücke klafft in der 4. Liga: Eines der beiden 5.-Liga-Teams hat darum ebenfalls eine klare Mission: Mit dem Gruppensieg soll der Aufstieg bewerkstelligt werden.
Rückzug bei den Frauen
Mit dem Rücktritt einiger Leistungsträgerinnen mussten die Vereinsverantwortlichen bei den Frauen den Rückzug antreten – mit Auswirkungen auch auf die unteren Ligen. Auch in der Regionalliga werden darum in der kommenden Saison keine Wädenswiler Teams anzutreffen sein. Dies muss kein definitiver Abschied vom Meisterschaftsbetrieb sein, sondern die Zeit kann für einen seriösen Neuaufbau genutzt werden.
Neu gestellt werden die Weichen auch bei den Senioren: Der Abstieg der O40-Senioren konnte lange Zeit verhindert werden. Nun wurde er diesen Frühling doch Tatsache. Schon bald wollen sie indes wieder in der höchsten Spielklasse antreten und rechnen mit einer erfolgreichen Verschnaufpause in der 2. Liga.