Die Saison 2025/2026 geht als erfolgreichste Juniorensaison seit der Gründung der Spielgemeinschaft SGHW Horgen/Wädenswil in die Geschichte ein.
Erfolge im Nachwuchs- und Frauenbereich:
• Die U13-Elite-Junioren sicherten sich den Vize-Schweizermeistertitel.
• Die U15 Elite gewann die Bronzemedaille im Kampf um den Meistertitel.
• Die U17 Inter schaffte den Aufstieg in die Elite.
Auch bei der SG Zürichsee, der Mädchen- und Frauenabteilung am linken Zürichseeufer, fiel die Bilanz sehr positiv aus. Ein besonderer Höhepunkt war die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 1. Liga. Dort lieferten sich die Frauen zwei spannende Spiele gegen die favorisierten Gegnerinnen von CS Chênois Genève Handball. Zwar gingen beide Partien verloren, dennoch rückte das Team seinem Ziel, dem Aufstieg in die 1. Liga, einen grossen Schritt näher.
Abstieg in die 1. Liga
Erstmals in der Geschichte der SG muss das Fanionteam den Gang in die 1. Liga antreten. Nach einer insgesamt enttäuschenden Saison mit zwei Trainerwechseln und dauerhaft vier bis sechs verletzten Stammspielern reichte selbst der Schlussspurt nicht mehr für den Ligaerhalt. Trotz Siegen gegen Emmen, Yellow und Fides genügte das Unentschieden im letzten Spiel gegen Stans nicht, um in der Liga zu bleiben. Von den drei Teams mit jeweils 19 Punkten schaffte nur die SG GC Amicitia den Ligaerhalt – dank des besseren Torverhältnisses.
Die Unterstützung der SGWH-Anhängerschaft war bis zum Schluss beeindruckend. Am Ende fehlte jedoch das nötige Quäntchen Glück – oder, genauer gesagt, ein einziges Tor zum Ligaerhalt. Hans Stapfer
Die Saison 2025/2026 geht als erfolgreichste Juniorensaison seit der Gründung der Spielgemeinschaft SGHW Horgen/Wädenswil in die Geschichte ein.
Erfolge im Nachwuchs- und Frauenbereich:
• Die U13-Elite-Junioren sicherten sich den Vize-Schweizermeistertitel.
• Die U15 Elite gewann die Bronzemedaille im Kampf um den Meistertitel.
• Die U17 Inter schaffte den Aufstieg in die Elite.
Auch bei der SG Zürichsee, der Mädchen- und Frauenabteilung am linken Zürichseeufer, fiel die Bilanz sehr positiv aus. Ein besonderer Höhepunkt war die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 1. Liga. Dort lieferten sich die Frauen zwei spannende Spiele gegen die favorisierten Gegnerinnen von CS Chênois Genève Handball. Zwar gingen beide Partien verloren, dennoch rückte das Team seinem Ziel, dem Aufstieg in die 1. Liga, einen grossen Schritt näher.
Abstieg in die 1. Liga
Erstmals in der Geschichte der SG muss das Fanionteam den Gang in die 1. Liga antreten. Nach einer insgesamt enttäuschenden Saison mit zwei Trainerwechseln und dauerhaft vier bis sechs verletzten Stammspielern reichte selbst der Schlussspurt nicht mehr für den Ligaerhalt. Trotz Siegen gegen Emmen, Yellow und Fides genügte das Unentschieden im letzten Spiel gegen Stans nicht, um in der Liga zu bleiben. Von den drei Teams mit jeweils 19 Punkten schaffte nur die SG GC Amicitia den Ligaerhalt – dank des besseren Torverhältnisses.
Die Unterstützung der SGWH-Anhängerschaft war bis zum Schluss beeindruckend. Am Ende fehlte jedoch das nötige Quäntchen Glück – oder, genauer gesagt, ein einziges Tor zum Ligaerhalt. Hans Stapfer