Robert Studer, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG), ist am 6. Mai im Alter von 87 Jahren verstorben. Dies geht aus der amtlichen Todesanzeige hervor.
Der Schönenberger Studer war über 40 Jahre für die Schweizerische Bankgesellschaft tätig, ab 1988 war er Präsident der SBG-Generaldirektion, der Vorläuferin der heutigen UBS. Studer galt gemäss Finanzmedien als Banker der alten Schule. Banklehre, Militärkarriere bis hin zu einem hohen Offiziersposten in der Schweizer Armee, aufgestiegen in der Hierarchie der Bank am Zürcher Paradeplatz. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er in den 1990er-Jahren bekannt, als die Schweizer Banken und auch er persönlich wegen der Affäre um nachrichtenlose Vermögen unter Druck standen. Von 1996 bis 1998 präsidierte er den SBG-Verwaltungsrat. Nach der Fusion mit dem Bankverein zur heutigen UBS trat Studer als Verwaltungsratspräsident ab. stb
Robert Studer, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG), ist am 6. Mai im Alter von 87 Jahren verstorben. Dies geht aus der amtlichen Todesanzeige hervor.
Der Schönenberger Studer war über 40 Jahre für die Schweizerische Bankgesellschaft tätig, ab 1988 war er Präsident der SBG-Generaldirektion, der Vorläuferin der heutigen UBS. Studer galt gemäss Finanzmedien als Banker der alten Schule. Banklehre, Militärkarriere bis hin zu einem hohen Offiziersposten in der Schweizer Armee, aufgestiegen in der Hierarchie der Bank am Zürcher Paradeplatz. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er in den 1990er-Jahren bekannt, als die Schweizer Banken und auch er persönlich wegen der Affäre um nachrichtenlose Vermögen unter Druck standen. Von 1996 bis 1998 präsidierte er den SBG-Verwaltungsrat. Nach der Fusion mit dem Bankverein zur heutigen UBS trat Studer als Verwaltungsratspräsident ab. stb