Mit Monshinéa ist in Richterswil ein neues Geschäft entstanden, das Floristik, Café und ausgewählte Produkte miteinander verbindet. Hinter dem Konzept stehen Monika und Shina Morreale, die als Mutter-Tochter-Duo den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben und dabei bewusst auf eine enge Verbindung zum Dorf setzen.
Die Idee entwickelte sich über längere Zeit. Monika Morreale hegte schon seit Jahren den Wunsch, eine eigene Caféstube zu führen. Ein kleiner, persönlicher Betrieb, der sich durch Qualität und eine klare Handschrift auszeichnet. Ihre Tochter Shina Morreale schlug früh den Weg in die Floristik ein und absolvierte ihre Ausbildung in Richterswil. Dort entwickelte sie ihr Gespür für Gestaltung, Materialwahl und den Umgang mit Blumen.
Monshinéa setzt auf ein kombiniertes Konzept. Der Laden vereint floristische Arbeiten mit einem kleinen Café- und Apérobereich.
Die Aufgaben sind dabei klar verteilt: Monika verantwortet den gastronomischen Teil, während Shina für die Floristik und die gestalterische Umsetzung zuständig ist.
Im floristischen Bereich liegt der Fokus auf Individualität. Sträusse können im Voraus bestellt oder direkt vor Ort zusammengestellt werden. Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit, Blumen selbst auszuwählen und gemeinsam ein passendes Arrangement zu gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch Pflanzen, die sorgfältig ins Gesamtkonzept integriert sind.
Neben Blumen führt Monshinéa auch ein ausgewähltes Sortiment an ergänzenden Produkten. Verschiedene Accessoires runden das Angebot ab und orientieren sich am gestalterischen Stil des Ladens.
Lokal verankert
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die lokale Verankerung. Monika und Shina leben in Richterswil und kennen die Strukturen des Dorfes gut. Ihr Ziel ist es, nicht nur ein eigenständiges Geschäft zu führen, sondern auch mit anderen lokalen Betrieben zusammenzuarbeiten. Geplant sind Kooperationen, die das Gewerbe im Dorf stärken und Synergien schaffen – im Sinne von «für das Dorf, mit dem Dorf».
Bereits in der Anfangsphase zeigte sich, dass Interesse an einem solchen Angebot vorhanden ist. Insbesondere die Kombination aus Floristik und Café sowie die Rückkehr eines Blumengeschäfts wurden positiv aufgenommen.
Urlaubsfeeling auf der Dachterrasse
Ein nächster Schritt folgt mit der Eröffnung der Terrasse ab Mai. Der Aussenbereich wird gezielt als Erweiterung des Ladens genutzt. Zwischen Pflanzen und Kräutern entsteht eine Umgebung, in der sich die Gestaltung des Innenraums nach draussen fortsetzt. Gäste können ihre
Getränke direkt inmitten der Bepflanzung geniessen, wodurch eine natürliche Verbindung zwischen Angebot und Umgebung entsteht.
Die Terrasse wird damit zu einem eigenständigen Bestandteil des Konzepts. Pflanzen dienen hier nicht nur als Dekoration, sondern prägen den Raum und die Nutzung. Gleichzeitig bietet der Aussenbereich zusätzliche Möglichkeiten, das Sortiment sichtbar zu machen.
Monshinéa versteht sich als Betrieb mit klarer Ausrichtung: überschaubar, persönlich geführt und mit Fokus auf Qualität und Gestaltung. Die Weiterentwicklung erfolgt schrittweise und orientiert sich an den eigenen Vorstellungen sowie an den Bedürfnissen der Kundschaft.
Mit ihrem Projekt haben Monika und Shina einen neuen Akzent im Dorf gesetzt. Monshinéa verbindet Floristik und Gastronomie zu einem stimmigen Gesamtbild und setzt gleichzeitig auf Zusammenarbeit innerhalb der lokalen Struktur.
Ein Ansatz, der nicht nur auf Eigenständigkeit, sondern auch auf Vernetzung im Dorf abzielt.
Monshinéa
Dorfstrasse 48, Richterswil
044 687 88 05, info@monshinea.ch
Öffnungszeiten: Di–Fr 9.00–12.00 & 13.30–18.00 Uhr, Sa 9.00–16.00 Uhr
Mit Monshinéa ist in Richterswil ein neues Geschäft entstanden, das Floristik, Café und ausgewählte Produkte miteinander verbindet. Hinter dem Konzept stehen Monika und Shina Morreale, die als Mutter-Tochter-Duo den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben und dabei bewusst auf eine enge Verbindung zum Dorf setzen.
Die Idee entwickelte sich über längere Zeit. Monika Morreale hegte schon seit Jahren den Wunsch, eine eigene Caféstube zu führen. Ein kleiner, persönlicher Betrieb, der sich durch Qualität und eine klare Handschrift auszeichnet. Ihre Tochter Shina Morreale schlug früh den Weg in die Floristik ein und absolvierte ihre Ausbildung in Richterswil. Dort entwickelte sie ihr Gespür für Gestaltung, Materialwahl und den Umgang mit Blumen.
Monshinéa setzt auf ein kombiniertes Konzept. Der Laden vereint floristische Arbeiten mit einem kleinen Café- und Apérobereich.
Die Aufgaben sind dabei klar verteilt: Monika verantwortet den gastronomischen Teil, während Shina für die Floristik und die gestalterische Umsetzung zuständig ist.
Im floristischen Bereich liegt der Fokus auf Individualität. Sträusse können im Voraus bestellt oder direkt vor Ort zusammengestellt werden. Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit, Blumen selbst auszuwählen und gemeinsam ein passendes Arrangement zu gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch Pflanzen, die sorgfältig ins Gesamtkonzept integriert sind.
Neben Blumen führt Monshinéa auch ein ausgewähltes Sortiment an ergänzenden Produkten. Verschiedene Accessoires runden das Angebot ab und orientieren sich am gestalterischen Stil des Ladens.
Lokal verankert
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die lokale Verankerung. Monika und Shina leben in Richterswil und kennen die Strukturen des Dorfes gut. Ihr Ziel ist es, nicht nur ein eigenständiges Geschäft zu führen, sondern auch mit anderen lokalen Betrieben zusammenzuarbeiten. Geplant sind Kooperationen, die das Gewerbe im Dorf stärken und Synergien schaffen – im Sinne von «für das Dorf, mit dem Dorf».
Bereits in der Anfangsphase zeigte sich, dass Interesse an einem solchen Angebot vorhanden ist. Insbesondere die Kombination aus Floristik und Café sowie die Rückkehr eines Blumengeschäfts wurden positiv aufgenommen.
Urlaubsfeeling auf der Dachterrasse
Ein nächster Schritt folgt mit der Eröffnung der Terrasse ab Mai. Der Aussenbereich wird gezielt als Erweiterung des Ladens genutzt. Zwischen Pflanzen und Kräutern entsteht eine Umgebung, in der sich die Gestaltung des Innenraums nach draussen fortsetzt. Gäste können ihre
Getränke direkt inmitten der Bepflanzung geniessen, wodurch eine natürliche Verbindung zwischen Angebot und Umgebung entsteht.
Die Terrasse wird damit zu einem eigenständigen Bestandteil des Konzepts. Pflanzen dienen hier nicht nur als Dekoration, sondern prägen den Raum und die Nutzung. Gleichzeitig bietet der Aussenbereich zusätzliche Möglichkeiten, das Sortiment sichtbar zu machen.
Monshinéa versteht sich als Betrieb mit klarer Ausrichtung: überschaubar, persönlich geführt und mit Fokus auf Qualität und Gestaltung. Die Weiterentwicklung erfolgt schrittweise und orientiert sich an den eigenen Vorstellungen sowie an den Bedürfnissen der Kundschaft.
Mit ihrem Projekt haben Monika und Shina einen neuen Akzent im Dorf gesetzt. Monshinéa verbindet Floristik und Gastronomie zu einem stimmigen Gesamtbild und setzt gleichzeitig auf Zusammenarbeit innerhalb der lokalen Struktur.
Ein Ansatz, der nicht nur auf Eigenständigkeit, sondern auch auf Vernetzung im Dorf abzielt.
Monshinéa
Dorfstrasse 48, Richterswil
044 687 88 05, info@monshinea.ch
Öffnungszeiten: Di–Fr 9.00–12.00 & 13.30–18.00 Uhr, Sa 9.00–16.00 Uhr