Guido Breuss zeigt in seiner Ausstellung «Reise ins Universum» digitale Werke, die sich zwischen Mensch, Wahrnehmung und Struåktur bewegen. Im Zentrum steht nicht die Technik, sondern die Frage, wie wir Realität erleben, deuten und innerlich verarbeiten.
Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind oft kosmische und natürliche Ordnungen, die sich in Formen, Feldern und Bewegungen wiederfinden. Diese Strukturen verbindet Breuss mit dem Menschen selbst – insbesondere mit dem Denken, dem Bewusstsein und der inneren Wahrnehmung. Seine Werke bewegen sich zwischen innerem Erleben und äusserer Welt und schaffen Bildräume, die sowohl ruhig als auch kraftvoll wirken.
Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht der Versuch, sichtbare und unsichtbare Ebenen miteinander zu verbinden. Dabei entstehen Bildwelten, die nicht nur betrachtet, sondern auch erlebt werden können.
Breuss arbeitet seit vielen Jahren mit digitaler Bildgestaltung. In neueren Arbeiten bezieht er punktuell auch KI-gestützte Verfahren mit ein – als Werkzeug, nicht als Ersatz des künstlerischen Prozesses.
Die Ausstellung lädt dazu ein, innezuhalten, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entdecken. (e)
Ausstellung: 17.–26. April, Kulturhaus Bahnhof Bäch SZ
Vernissage: 17. April, 19.00 Uhr
Weitere Informationen: www.guidobreuss.ch
Guido Breuss zeigt in seiner Ausstellung «Reise ins Universum» digitale Werke, die sich zwischen Mensch, Wahrnehmung und Struåktur bewegen. Im Zentrum steht nicht die Technik, sondern die Frage, wie wir Realität erleben, deuten und innerlich verarbeiten.
Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind oft kosmische und natürliche Ordnungen, die sich in Formen, Feldern und Bewegungen wiederfinden. Diese Strukturen verbindet Breuss mit dem Menschen selbst – insbesondere mit dem Denken, dem Bewusstsein und der inneren Wahrnehmung. Seine Werke bewegen sich zwischen innerem Erleben und äusserer Welt und schaffen Bildräume, die sowohl ruhig als auch kraftvoll wirken.
Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht der Versuch, sichtbare und unsichtbare Ebenen miteinander zu verbinden. Dabei entstehen Bildwelten, die nicht nur betrachtet, sondern auch erlebt werden können.
Breuss arbeitet seit vielen Jahren mit digitaler Bildgestaltung. In neueren Arbeiten bezieht er punktuell auch KI-gestützte Verfahren mit ein – als Werkzeug, nicht als Ersatz des künstlerischen Prozesses.
Die Ausstellung lädt dazu ein, innezuhalten, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entdecken. (e)
Ausstellung: 17.–26. April, Kulturhaus Bahnhof Bäch SZ
Vernissage: 17. April, 19.00 Uhr
Weitere Informationen: www.guidobreuss.ch