Lokalsport Vereine Wädenswil

Schülerinnen und Schüler vermissen die Wädenswiler Eisbahn

Schülerinnen und Schüler vermissen die Wädenswiler Eisbahn

Die im Dezember während lediglich dreier Wochen vom WäSchPa, dem Wädenswiler Schülerinnen- und Schülerparlament der beiden Oberstufenschulhäuser Fuhr und Rotweg, lancierte Unterschriftensammlung zur Unterstützung der Wädenswiler Eisbahn hat ein sehr erfreuliches Resultat ergeben. 

Insbesondere auch dank enormer Unterstützung der Primarschülerinnen und Primarschüler haben in kurzer Zeit 2570 Personen die Petitionslisten unterzeichnet. 

Die Jugendlichen wie auch die sie unterstützenden Lehrpersonen freuen sich über diesen Erfolg. Sie fordern damit die verantwortlichen Stellen in der Stadt auf, verpflichtend nicht nur für ein Jahr, sondern verbindlich für längere Zeit dem Verein Eisbahn die grösstmögliche Unterstützung, finanziell wie auch personell, zukommen zu lassen. «Zusammen mit dem Verein Eisbahn soll die Stadt Wädenswil für die kommenden Jahre wieder ein Eisfeld in Wädenswil ermöglichen und den nötigen Betriebsbeitrag sprechen.»

Die Eisbahn bietet nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und eine willkommene Abwechslung im Schulunterricht, sondern ist auch Teil eines belebten Zentrums und steigert die Attraktivität der Gemeinde. Ohne lange Reisewege können sich Jung und Alt daran erfreuen und sich auf dem Seeplatz treffen.

Übergabe 

der Unterschriften

Im Anschluss an die gemeinsam besuchte Februar-Sitzung des Gemeinderats im Untermosen-Saal konnten die Vorstandsmitglieder des WäSchPa, sekundiert von ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Schulhaus Steinacher (AuSchPa), einer Viererdelegation des Stadtrats die gesammelten Unterschriften übergeben. Stadtpräsident Philipp Kutter zeigte sich beeindruckt von der grossen Zahl und versicherte, dass sich der Stadtrat natürlich auch schon einige Gedanken zur Eisbahn gemacht habe. Bei der Übergabe zugegen war nebst OSW-Präsidentin Verena Dressler und Schulleiterin Vanessa Peng der Präsident des Vereins Eisbahn, Sebastian Epp. Er bedankte sich für das Engagement des WäSchPa, das ihn darin bestärke, sich auch weiterhin für dieses Projekt einzusetzen. Wie schon Stadtpräsident Kutter betonte auch er, dass es nebst den finanziellen Mitteln insbesondere Unterstützung auf der personellen Ebene brauche. (e)