Wädenswil

Innerschweizer Erfolge am General-Werdmüller-Schiessen

Die Innerschweizer Schützinnen und Schützen hatten auf Beichlen in Wädenswil ein glückliches Händchen, rangieren sie doch auf sämtlichen Rang-listen in allen Kategorien auf den Spitzenplätzen.

Am 33. General-Werdmüller-Schiessen des Schützenvereins Wädenswil haben 902 Sportlerinnen und Sportler bzw. 132 Gruppen teilgenommen. Mit drei Probeschüssen und 12 gültigen Schüssen ist das Programm etwas speziell, doch scheint es den Innerschweizer Schützenvereinen besonders zu liegen. Das Maximum von 120 Punkten erzielte Standardgewehrschütze Rolf Mächler von den Feldschützen Altendorf. Auf Rang 2 der Einzelrangliste mit ebenfalls hervorragenden 119 Punkten folgt sein Namensvetter und Vereinskamerad Friedrich Mächler. Punktgleich auf den Plätzen 3 und 4 platzierten sich Oswald Betschart und Reto Nideröst, beide vom Schiessverein Ibach-Schönenbuch. Beste Dame auf Rang 20 mit sehr guten 117 Punkten ist Sabrina Steiner vom Schützenverein Lachen. Die Gruppenrangliste der Kategorie Ordonnanzgewehre wird angeführt von den «Zuger Chriesi» (Militärschiessverein Zug) mit 559 von 600 möglichen Punkten; geschossen haben Sandra Hotz, Walter Furrer und Josef Hotz mit je 114 Punkten sowie Josef Wengert und Walter Zimmermann mit 109 bzw. 108 Punkten. In der Kategorie Sportgewehre obsiegte mit total 582 Punkten die Gruppe «Ufibach 1» (Schiessverein Ibach-Schönenbuch); dazu beigesteuert haben Reto Nideröst (119 Punkte), Reto Föhn, Andreas Nideröst und Erich Steiner mit je 116 sowie Thomas Ulrich mit 115 Punkten. 34 Wädenswiler Schützinnen und Schützen haben das «Heimspiel» ausser Konkurrenz absolviert. Die vereinsinterne Rangliste wird angeführt von Hans Ruedi Leinsmer mit sehr guten 115 Punkten. Punktgleich auf Rang 2 platzierte sich Simon Kleiner. Es folgen Peter Hürlimann und Sandra Berchem mit 114 Punkten, Martin Kleiner mit 113 Punkten, Tina Kleiner und Urs Hauser mit 112 sowie Diane Hürlimann und Heinz Sonderegger mit 111 Punkten. Die Phalanx der «bewährten» Spitzenschützen zu durchbrechen vermochten Fernand Imhof mit ebenfalls 111 Punkten sowie Isidor Stirnimann und Rolf Köpfli mit sehr guten 110 Punkten. Besonders erfreulich ist, dass auch der Nachwuchs immer wieder mit schönen Kranzresultaten zu überzeugen vermag; es sind dies Michael Haab (107 Punkte), Severin Rückamp (105 Punkte) und Benjamin Vollenweider (99 Punkte).

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