Auch nach zehn absolvierten Spielen bleibt die Bilanz der NLB-Handballer negativ. Die SG Wädenswil/Horgen erlebt eine Saison voller Schwankungen: Auf überzeugende Partien folgen immer wieder unerklärliche Niederlagen. Mit aktuell vier Siegen und sechs Niederlagen belegt das Team den zehnten Zwischenrang.
Diese Unbeständigkeit ist jedoch keineswegs ein Einzelfall. In dieser Saison kämpfen zahlreiche Mannschaften, teils mit deutlich höheren Budgets, mit ähnlichen Problemen. Ein Beispiel: Leader Stans musste sich vor zwei Wochen auf heimischem Terrain überraschend der hinter der SG platzierten SG GC Amicitia/HC Küsnacht geschlagen geben. Bemerkenswert ist auch, dass genau dieses Team nur eine Woche später den hochgehandelten Aufstiegskandidaten HSG Baden-Endingen mit 40:32 besiegte.
Die Tabelle zeigt, wie eng es in dieser Saison zugeht: Zwischen Rang vier und dem Abstiegsplatz 13 liegen gerade einmal fünf Punkte. Das sorgt für Spannung und lässt erwarten, dass die Situation auch in den kommenden Wochen unverändert bleibt.
1.-Liga-Handballer nach elf Spielen auf Rang fünf
Die zweite Herrenmannschaft der SG Horgen/Wädenswil kann auf einen erfreulichen Saisonverlauf zurückblicken. Nach elf Runden belegt das Team einen sehr soliden fünften Rang und erfüllt damit das erklärte Saisonziel, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, mehr als zufriedenstellend. Die Mannschaft liegt voll auf Kurs und übertrifft die eigenen Erwartungen sogar ein wenig.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor scheint das Trainerteam um Mirco Santoro zu sein, der gelegentlich auch selbst auf dem Spielfeld aktiv ist. Es ist ihnen gelungen, eine ausgewogene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Routiniers zu formen.
Diese Balance aus jugendlichem Elan und abgeklärter Routine spiegelt sich in der Leistung und Stabilität des Teams wider.
Für eine Überraschung sorgt in dieser Saison der Abwehrspezialist Cyril Schäfer. Unerwarteterweise führt er die interne Torschützenliste der SG Horgen/Wädenswil an. Betrachtet man jedoch sein Auftreten auf dem Feld, relativiert sich diese Verwunderung: Mit seiner beeindruckenden körperlichen Präsenz und Kraft war es nur eine Frage der Zeit, bis er den richtigen Torriecher entwickelte und vor allem das nötige Selbstvertrauen fand, um seine Offensivqualitäten zu zeigen.
Elite-Junioren sorgen weiterhin für Begeisterung
Die Juniorenabteilung der SG am linken Zürichsee setzt ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte fort und bleibt ein Aushängeschild für den regionalen Handball. Woche für Woche messen sich die U13- und U15-Junioren in der höchsten Spielklasse mit den besten Nachwuchsteams der Schweiz, darunter Spitzengegner aus Bern, Luzern, Schaffhausen und Zürich.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der jüngsten Mannschaft, der U13. Aktuell führen sie die Rangliste an und lassen dabei Teams wie Pilatus (Luzern), Pfadi Winterthur und Schaffhausen hinter sich. Diese Spitzenposition lässt darauf hoffen, dass in Zukunft erneut grosse Talente aus den eigenen Reihen hervorgehen.
Auch die U15-Elite-Junioren stehen ihren jüngeren Vereinskollegen in nichts nach. Trotz des Abgangs eines der grössten Talente – U17-Nationalspieler Lincoln Kupny wechselte nach Zürich – behauptet sich das Team in der Spitzengruppe und liegt derzeit auf dem vierten Rang. Besonders bemerkenswert ist der aktuelle Trend: Die U15 gewannen ihre letzten fünf Partien allesamt deutlich und weisen mit einem Torverhältnis von +107 das Beste der gesamten Liga auf. Damit deutet alles darauf hin, dass sich die positive Entwicklung fortsetzen wird und das Team weiterhin auf dem Vormarsch bleibt.
Auch nach zehn absolvierten Spielen bleibt die Bilanz der NLB-Handballer negativ. Die SG Wädenswil/Horgen erlebt eine Saison voller Schwankungen: Auf überzeugende Partien folgen immer wieder unerklärliche Niederlagen. Mit aktuell vier Siegen und sechs Niederlagen belegt das Team den zehnten Zwischenrang.
Diese Unbeständigkeit ist jedoch keineswegs ein Einzelfall. In dieser Saison kämpfen zahlreiche Mannschaften, teils mit deutlich höheren Budgets, mit ähnlichen Problemen. Ein Beispiel: Leader Stans musste sich vor zwei Wochen auf heimischem Terrain überraschend der hinter der SG platzierten SG GC Amicitia/HC Küsnacht geschlagen geben. Bemerkenswert ist auch, dass genau dieses Team nur eine Woche später den hochgehandelten Aufstiegskandidaten HSG Baden-Endingen mit 40:32 besiegte.
Die Tabelle zeigt, wie eng es in dieser Saison zugeht: Zwischen Rang vier und dem Abstiegsplatz 13 liegen gerade einmal fünf Punkte. Das sorgt für Spannung und lässt erwarten, dass die Situation auch in den kommenden Wochen unverändert bleibt.
1.-Liga-Handballer nach elf Spielen auf Rang fünf
Die zweite Herrenmannschaft der SG Horgen/Wädenswil kann auf einen erfreulichen Saisonverlauf zurückblicken. Nach elf Runden belegt das Team einen sehr soliden fünften Rang und erfüllt damit das erklärte Saisonziel, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, mehr als zufriedenstellend. Die Mannschaft liegt voll auf Kurs und übertrifft die eigenen Erwartungen sogar ein wenig.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor scheint das Trainerteam um Mirco Santoro zu sein, der gelegentlich auch selbst auf dem Spielfeld aktiv ist. Es ist ihnen gelungen, eine ausgewogene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Routiniers zu formen.
Diese Balance aus jugendlichem Elan und abgeklärter Routine spiegelt sich in der Leistung und Stabilität des Teams wider.
Für eine Überraschung sorgt in dieser Saison der Abwehrspezialist Cyril Schäfer. Unerwarteterweise führt er die interne Torschützenliste der SG Horgen/Wädenswil an. Betrachtet man jedoch sein Auftreten auf dem Feld, relativiert sich diese Verwunderung: Mit seiner beeindruckenden körperlichen Präsenz und Kraft war es nur eine Frage der Zeit, bis er den richtigen Torriecher entwickelte und vor allem das nötige Selbstvertrauen fand, um seine Offensivqualitäten zu zeigen.
Elite-Junioren sorgen weiterhin für Begeisterung
Die Juniorenabteilung der SG am linken Zürichsee setzt ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte fort und bleibt ein Aushängeschild für den regionalen Handball. Woche für Woche messen sich die U13- und U15-Junioren in der höchsten Spielklasse mit den besten Nachwuchsteams der Schweiz, darunter Spitzengegner aus Bern, Luzern, Schaffhausen und Zürich.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der jüngsten Mannschaft, der U13. Aktuell führen sie die Rangliste an und lassen dabei Teams wie Pilatus (Luzern), Pfadi Winterthur und Schaffhausen hinter sich. Diese Spitzenposition lässt darauf hoffen, dass in Zukunft erneut grosse Talente aus den eigenen Reihen hervorgehen.
Auch die U15-Elite-Junioren stehen ihren jüngeren Vereinskollegen in nichts nach. Trotz des Abgangs eines der grössten Talente – U17-Nationalspieler Lincoln Kupny wechselte nach Zürich – behauptet sich das Team in der Spitzengruppe und liegt derzeit auf dem vierten Rang. Besonders bemerkenswert ist der aktuelle Trend: Die U15 gewannen ihre letzten fünf Partien allesamt deutlich und weisen mit einem Torverhältnis von +107 das Beste der gesamten Liga auf. Damit deutet alles darauf hin, dass sich die positive Entwicklung fortsetzen wird und das Team weiterhin auf dem Vormarsch bleibt.