Mit grosser Neugier konnten wir in diversen Blättern lesen, dass auf dem Areal des Alters- und Pflegeheimes Frohmatt ein zukunftsgerichteter Neubau entstehen soll. Eine Einrichtung für unsereins und ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen.
Bravo an die jungen Fachleute und Verwaltungsräte, das freut uns sehr, dass auch für das Alter gesorgt und gebaut wird. Und dazu noch was Positives für das Quartier, da das Projekt sich ideal einfügt und sogar noch ein Treffpunkt mit Gastronomie entstehen soll.
Doch die Freude ist schnell dahin und will nicht mehr so recht aufkommen. Ein rund 40-jähriges Gebäude soll komplett abgerissen, also bodeneben gemacht und damit eine Etappe in der Geschichte der Frohmatt gelöscht werden? Ist das echt so? Ich reibe mir die Augen. Doch das ist wahrhaftig so angesagt und schwarz auf weiss geschrieben. Die Fenster seien nicht mehr dicht und die Duschen und Balkone nicht barrierefrei. Dann sei das Haus auch ganz schlecht isoliert. Das sind schon ganz ernsthafte und fragwürdige Zustände. Dazu sei ja auch eine Sanierung und Anpassung viel, viel teurer als ein kolossaler Neubau, liest man. Das Haus muss daher weg.
Wer hat da wohl wem einen Bären aufgebunden? Sind unsere Vertreter in diesem Verwaltungsrat so leichtgläubig oder halt dann einfach zu wenig kritisch? Das passt so gar nicht zur Farbe «grün», dass hier jegliche ökologische Aspekte vom Tisch gewischt werden. Auch Private können sich dies nicht einfach so leisten.
Alles soll dazu noch für die Nutzer bezahlbar bleiben?! Je nach dem aus welcher der Kassen dies finanziert wird: Das Endresultat ist: die Steuerzahler werden ganz brav ihren Anteil leisten – ob direkt aus der Steuerkasse oder über Beiträge im Sozialwesen. Ob sie wollen oder nicht, niemand hat da noch irgendetwas zu sagen.
Wer hat damals Ja oder Nein gestimmt, als es um die Auslagerung der Frohmatt ging?
Und schon wird das nächste Projekt auch gleichzeitig «angedroht», der Berg und die Stollenweid drängen auch auf ein tolles neues Projekt, dies mit Recht, darf man bemerken. Frohmatt AG lässt grüssen
Paul Rota, besorgter Alt-Stadtrat
Mit grosser Neugier konnten wir in diversen Blättern lesen, dass auf dem Areal des Alters- und Pflegeheimes Frohmatt ein zukunftsgerichteter Neubau entstehen soll. Eine Einrichtung für unsereins und ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen.
Bravo an die jungen Fachleute und Verwaltungsräte, das freut uns sehr, dass auch für das Alter gesorgt und gebaut wird. Und dazu noch was Positives für das Quartier, da das Projekt sich ideal einfügt und sogar noch ein Treffpunkt mit Gastronomie entstehen soll.
Doch die Freude ist schnell dahin und will nicht mehr so recht aufkommen. Ein rund 40-jähriges Gebäude soll komplett abgerissen, also bodeneben gemacht und damit eine Etappe in der Geschichte der Frohmatt gelöscht werden? Ist das echt so? Ich reibe mir die Augen. Doch das ist wahrhaftig so angesagt und schwarz auf weiss geschrieben. Die Fenster seien nicht mehr dicht und die Duschen und Balkone nicht barrierefrei. Dann sei das Haus auch ganz schlecht isoliert. Das sind schon ganz ernsthafte und fragwürdige Zustände. Dazu sei ja auch eine Sanierung und Anpassung viel, viel teurer als ein kolossaler Neubau, liest man. Das Haus muss daher weg.
Wer hat da wohl wem einen Bären aufgebunden? Sind unsere Vertreter in diesem Verwaltungsrat so leichtgläubig oder halt dann einfach zu wenig kritisch? Das passt so gar nicht zur Farbe «grün», dass hier jegliche ökologische Aspekte vom Tisch gewischt werden. Auch Private können sich dies nicht einfach so leisten.
Alles soll dazu noch für die Nutzer bezahlbar bleiben?! Je nach dem aus welcher der Kassen dies finanziert wird: Das Endresultat ist: die Steuerzahler werden ganz brav ihren Anteil leisten – ob direkt aus der Steuerkasse oder über Beiträge im Sozialwesen. Ob sie wollen oder nicht, niemand hat da noch irgendetwas zu sagen.
Wer hat damals Ja oder Nein gestimmt, als es um die Auslagerung der Frohmatt ging?
Und schon wird das nächste Projekt auch gleichzeitig «angedroht», der Berg und die Stollenweid drängen auch auf ein tolles neues Projekt, dies mit Recht, darf man bemerken. Frohmatt AG lässt grüssen
Paul Rota, besorgter Alt-Stadtrat