Auf dem Gessner-Areal tut sich viel: Das Quartier wird umfassend erneuert, gleichzeitig erstellt die Stadt neue Leitungen für die Energiezentrale – und mittendrin steht das Einkaufszentrum «di alt Fabrik». Die Situation ist herausfordernd. Aber: Die Läden bleiben geöffnet und der neue Denner versorgt die Bevölkerung mit einem grossen Sortiment.
Rund um «di alt Fabrik» ist gerade viel los. Die alten Industriehallen werden abgerissen, Absperrungen blockieren die Durchfahrt, in aufgerissenen Strassen werden neue Leitungen verlegt.
Zum einen entwickelt die Gessner AG hier ein modernes Quartier mit 100 Wohnungen, Gewerbe und neuen Begegnungsorten. «Es entsteht ein offenes, lebendiges Quartier, das für die ganze Stadt einen Mehrwert bringt», sagt Damian Isler, Delegierter des Verwaltungsrats der Gessner AG. «Das Einkaufszentrum ‹di alt Fabrik› bleibt dabei ein wichtiger Fixpunkt.»
Die Bauzeit dauert voraussichtlich drei Jahre. Für das Einkaufszentrum bedeutet das eine anspruchsvolle Übergangsphase. Einige Läden müssen sich wegen der Bautätigkeiten vorübergehend verkleinern und kehren später zurück. Andere – wie das Restaurant/Pizzeria Brauhuus, der Fressnapf, die Papeterie PaBa Markt und der Interdiscount – bleiben während der gesamten Zeit im Zentrum. Und es gibt auch welche, die ganz verschwinden. So zum Beispiel das Raschle Gartencenter und der Coop, welche beide Ende Februar 2026 den Betrieb einstellen. Für die Fläche des Coop ist man laut Damian Isler aber bereits mit potenziellen neuen Mietern im Gespräch.
Doppelt kompliziert
Nicht alle Baustellen betreffen aber das Projekt der Gessner AG. Gleichzeitig baut auch die Stadt Wädenswil, was zusätzlich für Einschränkungen sorgt. Bereits seit Ende Oktober 2025 sind für die Fernwärmeleitungen des neuen Energieverbunds an verschiedenen Orten in der Stadt erste Tiefbauarbeiten im Gange. So auch rund um «di alt Fabrik». Ein unglücklicher Zufall, der sich laut Stadt nicht vermeiden liess.
«Wir verstehen, dass viele Leute im Moment genervt sind von den Baustellen, Umleitungen und geänderten Wegen», sagt Damian Isler. «Die gute Nachricht: Der Zugang zum Einkaufszentrum bleibt gewährleistet. Auch die Läden bleiben normal geöffnet und freuen sich über alle, die den Weg zu ihnen finden.»
Denner setzt ein Zeichen
Mitten in dieser turbulenten Phase setzt die Eröffnung des neuen Denners ein Zeichen. Das Lebensmittelgeschäft deckt mit seinem breiten Sortiment und einer grossen Auswahl an Frischprodukten seit Anfang Dezember alles ab, was man für den Alltag braucht. Das neue Team ist motiviert und möchte Wädenswil das Beste bieten, sagt Filialleiterin Silvija Smailji. Über acht Jahre lang hat sie die Denner-Filiale an der Oberdorfstrasse geführt.
Nun ist sie in der alten Fabrik. «Wir haben viel vor, nicht nur in Bezug auf unser Sortiment», erzählt sie. «Wir werden zum Beispiel mit der Oberstufe Wädenswil zusammenarbeiten, damit Schülerinnen und Schüler bei uns schnuppern können.
Auch das neue Restaurant, das vom Team der Pizzeria Romantica betrieben wird, hat sich am neuen Standort gut eingelebt. Die Gäste schätzen das grosse Pizza-Angebot, freuen sich aber auch, dass beliebte Klassiker aus der Wädi-Bräu-Zeit auf der Menükarte erhalten geblieben sind.
Auch wenn die aktuelle Situation herausfordernd ist, lohnt sich der Blick nach vorne. Nach Abschluss der Bauarbeiten Ende 2028 entsteht rund um «di alt Fabrik» ein durchdachtes, offenes und modernes Gebäude-Ensemble mit vielen Grünflächen, Plätzen und attraktiven Wegen. Das Einkaufszentrum wird davon deutlich profitieren: Mehr Leben, mehr Frequenz, mehr Nähe zum neuen Wohnumfeld. «Wir wissen, dass wir unseren Mieterinnen und Mietern und auch der Bevölkerung gerade einiges zumuten», sagt Damian Isler. «Gleichzeitig sind wir überzeugt: Wenn die Bauzeit vorbei ist, wird man sehen, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat.»
Auf dem Gessner-Areal tut sich viel: Das Quartier wird umfassend erneuert, gleichzeitig erstellt die Stadt neue Leitungen für die Energiezentrale – und mittendrin steht das Einkaufszentrum «di alt Fabrik». Die Situation ist herausfordernd. Aber: Die Läden bleiben geöffnet und der neue Denner versorgt die Bevölkerung mit einem grossen Sortiment.
Rund um «di alt Fabrik» ist gerade viel los. Die alten Industriehallen werden abgerissen, Absperrungen blockieren die Durchfahrt, in aufgerissenen Strassen werden neue Leitungen verlegt.
Zum einen entwickelt die Gessner AG hier ein modernes Quartier mit 100 Wohnungen, Gewerbe und neuen Begegnungsorten. «Es entsteht ein offenes, lebendiges Quartier, das für die ganze Stadt einen Mehrwert bringt», sagt Damian Isler, Delegierter des Verwaltungsrats der Gessner AG. «Das Einkaufszentrum ‹di alt Fabrik› bleibt dabei ein wichtiger Fixpunkt.»
Die Bauzeit dauert voraussichtlich drei Jahre. Für das Einkaufszentrum bedeutet das eine anspruchsvolle Übergangsphase. Einige Läden müssen sich wegen der Bautätigkeiten vorübergehend verkleinern und kehren später zurück. Andere – wie das Restaurant/Pizzeria Brauhuus, der Fressnapf, die Papeterie PaBa Markt und der Interdiscount – bleiben während der gesamten Zeit im Zentrum. Und es gibt auch welche, die ganz verschwinden. So zum Beispiel das Raschle Gartencenter und der Coop, welche beide Ende Februar 2026 den Betrieb einstellen. Für die Fläche des Coop ist man laut Damian Isler aber bereits mit potenziellen neuen Mietern im Gespräch.
Doppelt kompliziert
Nicht alle Baustellen betreffen aber das Projekt der Gessner AG. Gleichzeitig baut auch die Stadt Wädenswil, was zusätzlich für Einschränkungen sorgt. Bereits seit Ende Oktober 2025 sind für die Fernwärmeleitungen des neuen Energieverbunds an verschiedenen Orten in der Stadt erste Tiefbauarbeiten im Gange. So auch rund um «di alt Fabrik». Ein unglücklicher Zufall, der sich laut Stadt nicht vermeiden liess.
«Wir verstehen, dass viele Leute im Moment genervt sind von den Baustellen, Umleitungen und geänderten Wegen», sagt Damian Isler. «Die gute Nachricht: Der Zugang zum Einkaufszentrum bleibt gewährleistet. Auch die Läden bleiben normal geöffnet und freuen sich über alle, die den Weg zu ihnen finden.»
Denner setzt ein Zeichen
Mitten in dieser turbulenten Phase setzt die Eröffnung des neuen Denners ein Zeichen. Das Lebensmittelgeschäft deckt mit seinem breiten Sortiment und einer grossen Auswahl an Frischprodukten seit Anfang Dezember alles ab, was man für den Alltag braucht. Das neue Team ist motiviert und möchte Wädenswil das Beste bieten, sagt Filialleiterin Silvija Smailji. Über acht Jahre lang hat sie die Denner-Filiale an der Oberdorfstrasse geführt.
Nun ist sie in der alten Fabrik. «Wir haben viel vor, nicht nur in Bezug auf unser Sortiment», erzählt sie. «Wir werden zum Beispiel mit der Oberstufe Wädenswil zusammenarbeiten, damit Schülerinnen und Schüler bei uns schnuppern können.
Auch das neue Restaurant, das vom Team der Pizzeria Romantica betrieben wird, hat sich am neuen Standort gut eingelebt. Die Gäste schätzen das grosse Pizza-Angebot, freuen sich aber auch, dass beliebte Klassiker aus der Wädi-Bräu-Zeit auf der Menükarte erhalten geblieben sind.
Auch wenn die aktuelle Situation herausfordernd ist, lohnt sich der Blick nach vorne. Nach Abschluss der Bauarbeiten Ende 2028 entsteht rund um «di alt Fabrik» ein durchdachtes, offenes und modernes Gebäude-Ensemble mit vielen Grünflächen, Plätzen und attraktiven Wegen. Das Einkaufszentrum wird davon deutlich profitieren: Mehr Leben, mehr Frequenz, mehr Nähe zum neuen Wohnumfeld. «Wir wissen, dass wir unseren Mieterinnen und Mietern und auch der Bevölkerung gerade einiges zumuten», sagt Damian Isler. «Gleichzeitig sind wir überzeugt: Wenn die Bauzeit vorbei ist, wird man sehen, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat.»