Seit Frühling und bis Herbst hat ein Komitee rund um Kunsthistoriker Andreas Hauser Unterschriften für eine Petition zum Erhalt des Hauses Rosengarten am Eck Zuger-/Schönenbergstrasse gesammelt. 1111 Unterschriften sind so zusammengekommen, die am 26. November an Astrid Furrer, Stadträtin Planen und Bauen, sowie Stadtpräsident Philipp Kutter übergeben wurden.
Text & Bild: Stefan Baumgartner
Andreas Hauser, Anrainer und auch Rekurrent gegen das Neubauprojekt entlang der Zugerstrasse, das dereinst das Stadtbild an der unteren Zugerstrasse nachhaltig verändern wird, bemerkte, dass er das Gesamtprojekt nicht in Frage stelle. Er und sein Komitee hätten jedoch bemerkt, dass die Wädenswilerinnen und Wädenswiler «viel Freude an diesem Haus haben». Astrid Furrer nahm die Unterschriftenbögen entgegen. Sie merkte an, dass die Petition zum Erhalt des Hauses Rosengarten das eine sei, das andere die Rekurse, die aktuell beim Verwaltungsgericht liegen würden und das Bauprojekt verzögern. «Da sind wir nicht amused, da tun wir Wädenswil keinen Gefallen», sagte sie. Philipp Kutter ergänzte, dass ein rechtskräftiger Gestaltungsplan, der den Abriss des Rosengartens vorsehe, bestünde. Der Stadtrat hat nun ein halbes Jahr Zeit, um auf die Petition zu reagieren.
Seit Frühling und bis Herbst hat ein Komitee rund um Kunsthistoriker Andreas Hauser Unterschriften für eine Petition zum Erhalt des Hauses Rosengarten am Eck Zuger-/Schönenbergstrasse gesammelt. 1111 Unterschriften sind so zusammengekommen, die am 26. November an Astrid Furrer, Stadträtin Planen und Bauen, sowie Stadtpräsident Philipp Kutter übergeben wurden.
Text & Bild: Stefan Baumgartner
Andreas Hauser, Anrainer und auch Rekurrent gegen das Neubauprojekt entlang der Zugerstrasse, das dereinst das Stadtbild an der unteren Zugerstrasse nachhaltig verändern wird, bemerkte, dass er das Gesamtprojekt nicht in Frage stelle. Er und sein Komitee hätten jedoch bemerkt, dass die Wädenswilerinnen und Wädenswiler «viel Freude an diesem Haus haben». Astrid Furrer nahm die Unterschriftenbögen entgegen. Sie merkte an, dass die Petition zum Erhalt des Hauses Rosengarten das eine sei, das andere die Rekurse, die aktuell beim Verwaltungsgericht liegen würden und das Bauprojekt verzögern. «Da sind wir nicht amused, da tun wir Wädenswil keinen Gefallen», sagte sie. Philipp Kutter ergänzte, dass ein rechtskräftiger Gestaltungsplan, der den Abriss des Rosengartens vorsehe, bestünde. Der Stadtrat hat nun ein halbes Jahr Zeit, um auf die Petition zu reagieren.