Mit unserem Gehirn verhält es sich wie mit unserer Gesundheit. Wir beschäftigen uns erst damit, wenn es an Grenzen stösst oder nicht so funktioniert wie sonst.
Das menschliche Gehirn besteht bereits ab Geburt aus deutlich über 80 Milliarden Nervenzellen. Heute geht man davon aus, dass sich zumindest in bestimmten Regionen des Gehirns täglich neue Nervenzellen bilden und somit andere ersetzen. Doch wo unsere Talente liegen und wie intelligent jemand ist, hängt nicht von der Anzahl Nervenzellen ab, sondern von der Art, wie sie miteinander verbunden sind und deren Fähigkeit, neue Verbindungen zu entwickeln. Das geschieht vor allem durch die Aneignung von neuem Wissen, genügend Schlaf, die richtige Ernährung und genügend Bewegung.
Wer oft und bewusst alte Gewohnheiten fallen lässt, zwingt seine Nervenzellen dazu, sich neu zu vernetzen. Wer fleissig Sudoku trainiert, kann sicherlich eine Meisterschaft in dieser Disziplin erlangen. Aber im Grunde werden hier immer die gleichen Abläufe trainiert. Wer hingegen regelmässig jasst, am besten immer mit neuen Partnern, provoziert neue Vernetzungen und bleibt geistig tendenziell leistungsfähiger.
Geistig auf der Höhe
Unsere geistige Blütezeit erleben wir im frühen Erwachsenenalter zwischen 18 und 26 Jahren. Mit der Zeit wächst unser Erfahrungsschatz. Gepaart mit Motivation, Neugierde und Interesse kann dieses Plus an Erfahrung auch im hohen Alter durchaus zu geistigen Glanzleistungen führen. Gewohnheiten sind in dieser Hinsicht auch nützlich. Wer beim Lernen immer dieselben Bedingungen schafft, wird es einfacher haben, sich Wissen anzueignen. Damit sind banale Faktoren gemeint wie ein aufgeräumtes Pult, eine geschlossene Türe mit dem Schild «Bitte nicht stören», ausgewogene Pausen zwischen zwei Lernblöcken usw. Mit einer kurzen Repetition vor dem Schlaf wird das Wissen noch vertieft, das half schon zu Schulzeiten. Es ist ratsam, auch in intensiven Lern- oder Prüfungsphasen weiterhin Sport zu betreiben. «Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper» – das wussten schon die Römer. Bewegung fördert den Stoffwechsel und baut Stresshormone ab. Mit dem gezielten Einsatz von ätherischen Ölen beim Lernen und eventuell sogar bei der Prüfung kann die Konzentration gesteigert werden. Ein regelmässiger Blutzuckerspiegel hält die Hirnleistung aufrecht. Dazu eignen sich komplexe Kohlenhydrate besser als Traubenzucker, der nur kurz wirkt.
Natürliche Helfer
Natürliche «Helfer» für eine verbesserte geistige Leistung bieten die Schüssler-Salze Nr. 3, 5, 6, 8 oder Ginkgo biloba, erhältlich in Tropfen, Spagyrik-Essenzen oder Dragées. Aber auch ein Ginsengextrakt wäre hier eine gute Wahl! Verschiedene Vitalstoffe steigern die Konzentration bzw. verbessern das Gedächtnis: B-Vitamine, die Spurenelement Zink, Mangan, Chrom und Eisen, bestimmte Aminosäuren wie L-Arginin, L-Glutamin, L-Methionin, L-Tryptophan oder Nahrungsergänzungsmittel wie Phosphatidylserin, Lezithin und Cholin. Dazu gibt es deutliche Hinweise, dass eine Ernährung mit weniger Kohlenhydraten für die Leistung unseres Gehirns förderlich ist. Auf jeden Fall aber gilt: Wir haben einen grossen Einfluss auf unsere Hirnleistung, indem wir offen für Neues sind, uns ausgewogen ernähren und uns genügend bewegen.
Wir beraten Sie gerne!
Drogerie Süess, Julius Jezerniczky & Team
Mit unserem Gehirn verhält es sich wie mit unserer Gesundheit. Wir beschäftigen uns erst damit, wenn es an Grenzen stösst oder nicht so funktioniert wie sonst.
Das menschliche Gehirn besteht bereits ab Geburt aus deutlich über 80 Milliarden Nervenzellen. Heute geht man davon aus, dass sich zumindest in bestimmten Regionen des Gehirns täglich neue Nervenzellen bilden und somit andere ersetzen. Doch wo unsere Talente liegen und wie intelligent jemand ist, hängt nicht von der Anzahl Nervenzellen ab, sondern von der Art, wie sie miteinander verbunden sind und deren Fähigkeit, neue Verbindungen zu entwickeln. Das geschieht vor allem durch die Aneignung von neuem Wissen, genügend Schlaf, die richtige Ernährung und genügend Bewegung.
Wer oft und bewusst alte Gewohnheiten fallen lässt, zwingt seine Nervenzellen dazu, sich neu zu vernetzen. Wer fleissig Sudoku trainiert, kann sicherlich eine Meisterschaft in dieser Disziplin erlangen. Aber im Grunde werden hier immer die gleichen Abläufe trainiert. Wer hingegen regelmässig jasst, am besten immer mit neuen Partnern, provoziert neue Vernetzungen und bleibt geistig tendenziell leistungsfähiger.
Geistig auf der Höhe
Unsere geistige Blütezeit erleben wir im frühen Erwachsenenalter zwischen 18 und 26 Jahren. Mit der Zeit wächst unser Erfahrungsschatz. Gepaart mit Motivation, Neugierde und Interesse kann dieses Plus an Erfahrung auch im hohen Alter durchaus zu geistigen Glanzleistungen führen. Gewohnheiten sind in dieser Hinsicht auch nützlich. Wer beim Lernen immer dieselben Bedingungen schafft, wird es einfacher haben, sich Wissen anzueignen. Damit sind banale Faktoren gemeint wie ein aufgeräumtes Pult, eine geschlossene Türe mit dem Schild «Bitte nicht stören», ausgewogene Pausen zwischen zwei Lernblöcken usw. Mit einer kurzen Repetition vor dem Schlaf wird das Wissen noch vertieft, das half schon zu Schulzeiten. Es ist ratsam, auch in intensiven Lern- oder Prüfungsphasen weiterhin Sport zu betreiben. «Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper» – das wussten schon die Römer. Bewegung fördert den Stoffwechsel und baut Stresshormone ab. Mit dem gezielten Einsatz von ätherischen Ölen beim Lernen und eventuell sogar bei der Prüfung kann die Konzentration gesteigert werden. Ein regelmässiger Blutzuckerspiegel hält die Hirnleistung aufrecht. Dazu eignen sich komplexe Kohlenhydrate besser als Traubenzucker, der nur kurz wirkt.
Natürliche Helfer
Natürliche «Helfer» für eine verbesserte geistige Leistung bieten die Schüssler-Salze Nr. 3, 5, 6, 8 oder Ginkgo biloba, erhältlich in Tropfen, Spagyrik-Essenzen oder Dragées. Aber auch ein Ginsengextrakt wäre hier eine gute Wahl! Verschiedene Vitalstoffe steigern die Konzentration bzw. verbessern das Gedächtnis: B-Vitamine, die Spurenelement Zink, Mangan, Chrom und Eisen, bestimmte Aminosäuren wie L-Arginin, L-Glutamin, L-Methionin, L-Tryptophan oder Nahrungsergänzungsmittel wie Phosphatidylserin, Lezithin und Cholin. Dazu gibt es deutliche Hinweise, dass eine Ernährung mit weniger Kohlenhydraten für die Leistung unseres Gehirns förderlich ist. Auf jeden Fall aber gilt: Wir haben einen grossen Einfluss auf unsere Hirnleistung, indem wir offen für Neues sind, uns ausgewogen ernähren und uns genügend bewegen.
Wir beraten Sie gerne!
Drogerie Süess, Julius Jezerniczky & Team