Am 6. Dezember fand die 19. Austragung des 2002 ins Leben gerufenen Grand Matchs der Curler aus dem Tessin und vom Curling Club Wädenswil Zimmerberg statt.
Text: Stefan Baumgartner
Bilder: stb/zvg
Die Veranstaltung ist eine Anlehnung an den schottischen Grand Match, der ursprünglich auf den zugefrorenen Seen, den Lochs, stattfand und am dem bis zu 2400 Curler mitmachen.
Der Grand Match zwischen den Vertreterinnen und Vertretern des CC Chiasso und des CC Wädenswil-Zimmerberg ist etwas überschaubarer, deswegen aber nicht weniger episch: Je vier Teams auf beiden Seiten massen sich an diesem 6. Dezember in der Eishalle in Chiasso. Ein Duell auf Augenhöhe, das dem schottischen Beispiel, dem schottischen Geist, nachempfunden ist. Die beiden Clubs aus Chiasso und Wädenswil verbindet eine Freundschaft, die über den Sport hinausgeht – aber auf dem Eis auch eine gesunde Rivalität zeigt.
Gespielt wurden drei Runden à sechs Ends, und die Mission des Südens war klar und ehrgeizig – den Bann brechen, die Siegesserie des Nordens stoppen, den Heimvorteil der holprigen Hockey-Eisfläche nutzen, um die Trophäe nach Chiasso zurückzuholen. Aber es nutzte alles nichts: Wie in den Jahren zuvor konnte sich der CC Wädenswil-Zimmerberg durchsetzen. Diesmal allerdings denkbar knapp: Die Tessiner verzeichneten mehr geschriebene Steine (73 gegenüber 67), sogar auch insgesamt mehr Ends (37:35), aber in der Endabrechnung zwei entscheidende Punkte weniger (11:13). So konnte CCWZ-Präsident Thomas Hess die Trophäe, die sein Spielleiter ins Tessin brachte, wieder mit nach Hause nehmen. Der CCWZ gewann die Austragung zum 12. Mal und zum vierten Mal in Folge, sieben Mal gewannen die Südschweizer.
ccwz.ch
Am 6. Dezember fand die 19. Austragung des 2002 ins Leben gerufenen Grand Matchs der Curler aus dem Tessin und vom Curling Club Wädenswil Zimmerberg statt.
Text: Stefan Baumgartner
Bilder: stb/zvg
Die Veranstaltung ist eine Anlehnung an den schottischen Grand Match, der ursprünglich auf den zugefrorenen Seen, den Lochs, stattfand und am dem bis zu 2400 Curler mitmachen.
Der Grand Match zwischen den Vertreterinnen und Vertretern des CC Chiasso und des CC Wädenswil-Zimmerberg ist etwas überschaubarer, deswegen aber nicht weniger episch: Je vier Teams auf beiden Seiten massen sich an diesem 6. Dezember in der Eishalle in Chiasso. Ein Duell auf Augenhöhe, das dem schottischen Beispiel, dem schottischen Geist, nachempfunden ist. Die beiden Clubs aus Chiasso und Wädenswil verbindet eine Freundschaft, die über den Sport hinausgeht – aber auf dem Eis auch eine gesunde Rivalität zeigt.
Gespielt wurden drei Runden à sechs Ends, und die Mission des Südens war klar und ehrgeizig – den Bann brechen, die Siegesserie des Nordens stoppen, den Heimvorteil der holprigen Hockey-Eisfläche nutzen, um die Trophäe nach Chiasso zurückzuholen. Aber es nutzte alles nichts: Wie in den Jahren zuvor konnte sich der CC Wädenswil-Zimmerberg durchsetzen. Diesmal allerdings denkbar knapp: Die Tessiner verzeichneten mehr geschriebene Steine (73 gegenüber 67), sogar auch insgesamt mehr Ends (37:35), aber in der Endabrechnung zwei entscheidende Punkte weniger (11:13). So konnte CCWZ-Präsident Thomas Hess die Trophäe, die sein Spielleiter ins Tessin brachte, wieder mit nach Hause nehmen. Der CCWZ gewann die Austragung zum 12. Mal und zum vierten Mal in Folge, sieben Mal gewannen die Südschweizer.
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