Wie jedes Jahr versammelten sich auch heuer interessierte Dorfbewohner von Schönenberg und Behördenmitglieder aus Wädenswil im Dorfhuus zu Schönenberg, um wichtige Fragen zu beantworten, respektive zu besprechen.
Text & Bild: Ingrid Eva Liedtke
Es zeigte sich an diesem 20. November allerdings, dass die Dringlichkeit der Themen schon grösser gewesen war. Trotzdem waren die eingegangenen Fragen und Anliegen mit Ernsthaftigkeit vom Dorfverein entgegengenommen worden und wurden ebenso gewissenhaft beantwortet und, wenn nötig, diskutiert.
Antoine Schuler, der Präsident des Dorfvereins, begrüsste die Anwesenden und die Vertreter von der Stadtverwaltung, die dieses Jahr unter weniger erschwerten Bedingungen – es war nicht so viel Schnee gefallen wie letztes Jahr – auf den schönen Berg gefunden hatten, darunter Philipp Kutter (Stadtpräsident), der auch noch begrüssende Worte fand, Christof Wolfer (Stadtrat Finanzen), Astrid Furrer (Stadträtin Planen und Bauen), Pierre Rappazzo (Stadtrat Primarschule) und Claudia Bühlmann (Stadträtin Soziales).
Alterswohnungen im alten Gemeindehaus
Die erste Anfrage beschäftigte sich einmal mehr mit der Zukunft des alten Gemeindehauses. Diese erregte noch immer die Gemüter, da die versprochenen Alterswohnungen bisher nicht geplant sind, sondern nun eine Zwischennutzung – eine Wohngemeinschaft für Asylsuchende und Obdachlose – eingerichtet wird.
Christof Wolfer beantwortete die Frage mit einer Kostenargumentation. Die Bodeninitiative habe die Stadt eingeschränkt. Zudem generiere altersgerechtes Wohnen auch Kosten, da sich der Anteil an 80-Jährigen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln werde. Da nicht alles aufs Mal umgesetzt werden könne, müsse man gewisse Projekte aufschieben, neu andenken und weitere Möglichkeiten prüfen. Auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren könne man altersgerechtes Wohnen immer noch planen, es sei ein Legislaturziel des Stadtrates und wichtig. Darum seien im Büelenquartier in Wädenswil günstige Alterswohnungen für den Mittelstand bereits geplant. Auch die Alterswohnungen «Bin Rääbe» würden erweitert. Dies seien Projekte, die schon am Laufen seien und so priorisiert würden.
Es sei aber auch die Obdachlosigkeit und die Asylquote angestiegen, wie Claudia Bühlmann dann erläuterte, darum habe man im Team entschieden, welche Orte sich für betreutes Wohnen eignen würden – insgesamt 30 Standorte. Dazu gehöre auch das ehemalige Gemeindehaus von Schönenberg. Man strebe gemischte Asylwohnungen und betreutes Wohnen an. Bei dieser Entscheidung habe man beachtet, welche Orte sich eigneten, welches Quartier und welche Menschen zusammenpassten. Die Menschen, die nun in Schönenberg wohnen sollen, würden hier ihr Leben führen wie wir alle auch und würden dabei ab und zu betreut werden.
Alte und neue Turnhalle
Ein immer wiederkehrendes Thema ist auch die Frage, was mit der alten Turnhalle beim Schulhaus Schönenberg passiert. Pierre Rappazzo versicherte, dass die Statik immer noch in Ordnung ist. Man habe in der Zwischenzeit eine Machbarkeitsstudie machen lassen, und es hätten sich verschiedene Varianten ergeben, von Stehenlassen bis zu einem Neubau, darunter auch ein Rückbau bis zum Singsaal. Man wolle eine langlebige neue Variante haben. Die Schulpflege werde die Varianten prüfen und schliesslich entscheiden und dann den favorisierten Vorschlag beim Gemeinderat einreichen.
Auch Themen wie eine nicht funktionierende Dusche in der neuen Turnhalle Schönenberg haben es auf die Themenliste der Dorfversammlung geschafft. Stadtrat Christof Wolfer bat um Geduld und Zeit, die es brauche, um den zugrunde liegenden Fehler zu eruieren und eine nachhaltig wirkungsvolle Reparatur vorzunehmen. «Manchmal lohnt es sich, eine gute Lösung zu suchen, auch um Geld zu sparen! Es geht halt nicht alles immer so schnell», sagt Wolfer.
Strassenverkehr
Es tauchen auch immer wieder Fragen oder Beschwerden auf, die den Verkehr beziehungsweise die Strassen betreffen und die Astrid Furrer oft damit beantworten muss, dass Wädenswil bei Kantonsstrassen keine Entscheidungsgewalt hat.
Das Dorfhuus und seine Gläser
Die Frage, warum Vereine bei Neuanschaffungen für das Dorfhuus nicht einbezogen werden, und die Empörung, dass die vorhandenen Teegläser nicht geeignet für den Kafi-Lutz sind, erschienen als eher kleine Sorgen und wurden von Christof Wolfer mit folgendem Kommentar entgegengenommen: «Wenn das unsere einzigen Probleme sind, dann geht es uns gut.» Er verwies darauf, dass die laufenden Kosten für den Unterhalt nicht durch die Vermietung des Dorfhuus finanzierbar seien. Er sagt: «Wir stellen das Dorfhuus der Bevölkerung zur Verfügung. Es hat eine neue Lüftung und eine neue Beleuchtung. Weitere Anliegen und Probleme kann man Michelle Karli, der Hauswartin, melden, sie kann viele davon lösen.» Sie habe gerade die eidgenössische Prüfung zur Hauswartin bestanden. Zudem würden noch mehr Gläser geliefert.
Auch eine Wasserrinne beim Hintereingang des Dorfhuus, die sich gesenkt hat, hat nicht eine solche Dringlichkeit, dass man dafür den ganzen Platz aufspitzen möchte.
Öffentlicher Verkehr
Dass Billete nicht mehr im Postauto gelöst werden können, ist – sicherlich vor allem für ältere Menschen – zum Problem geworden.
Solches wird vom ZVV (Zürcher Verkehrsverbund) bestimmt, wozu auch die Ortsbusse von Wädenswil gehören, und somit kann der Stadtrat darauf keinen Einfluss nehmen. Es ist ein weiteres Thema, respektive Problem, das die Stadt und die Gemeinde Wädenswil nicht lösen kann.
Astrid Furrer verwies darauf, dass man Billete auch telefonisch bestellen und dann auf den SwissPass (falls vorhanden) laden könne.
Bushaltestellen und -fahrpläne
Es gibt Menschen, die sich daran stören, dass Bushaltehäuschen an falscher Stelle stehen. Man wird dann beim Ein- oder Aussteigen manchmal nass.
Zu dem Thema war wiederum Astrid Furrer gefragt, die allerdings nicht mehr evaluieren konnte, wie es dazu kam, dass jenes an der Haltestelle Zweierhof an eben dieser «falschen» Stelle zu stehen kam. Und so wird man halt ab und zu beim Ein- und Aussteigen bei Regen ein wenig nass oder muss sich mit einem Schirm schützen.
Auch ein Abfalleimer, der an einer anderen Bushaltestelle so platziert ist, dass man ihn gerade vor dem Gesicht hat, war eine Anfrage wert. Astrid Furrer reagierte verständnisvoll und will schauen, ob man den Eimer anders platzieren könne.
Zum Thema der Busfahrpläne wird Furrer nochmals gefordert. Sie sagt: «Wir versuchen, die Anschlüsse abzustimmen, aber die Taktverdichtung ist noch nicht in dem Mass abgestimmt, wie es gewünscht wird.» Es sei nicht einfach, alles zu realisieren, da jede Linie etwas koste. Jede Gemeinde habe Bedürfnisse, und dies aufeinander abzustimmen, sei eine Herausforderung. Langsam und stetig würden Verbesserungen durchgeführt. Am Wochenende seien aber die Frequenzen tiefer.
Philipp Kutter dazu: «Im Furtthal gibt es im Frühling die ersten Shuttlebusse ohne Chauffeur. Vielleicht könnte ein solches Gefährt eine interessante Ergänzung für die Linien nach Schönenberg und Hütten sein.» – «Willkommen in der Zukunft!», ergänzte Antoine Schuler.
Sunneschüür
Eine weitere Frage aus dem Publikum befasste sich mit der «Sunneschüür», die schon seit geraumer Zeit ohne Dach dasteht.
Sie sei in Privatbesitz, informierte Philipp Kutter, und man dürfe sie nicht abreissen. Interveniert werden könne nur, wenn Einsturzgefahr drohe und Dritte gefährdet seien. Ein Haus verlottern zu lassen sei dumm, aber nicht verboten.
Informationen zu Anlässen und zur Dorfmitti
Zum Abschluss der Dorfversammlung empfahl sich der Dorfverein mit einer Information zu seinen Anlässen und der Dorfmitti. Antoine Schuler informierte zudem, dass die Nachfolgeregelung des Vereins in trockenen Tüchern sei und bedankte sich dafür, dass sich immer wieder Leute finden liessen, die sich einbringen und bereit sind, sich freiwillig und unentgeltlich zu engagieren.
Vorstellung des Naturschutzvereins Schönenberg
Nach der eigentlichen Versammlung stellte Gastredner Markus Hohl den Naturschutzverein Schönenberg vor.
Bei einem feinen Sandwich-Apéro konnten sich die Teilnehmenden unterhalten, weitere Fragen und Probleme mit den anwesenden Stadträten diskutieren und sich allenfalls als Neumitglied für den Naturschutzverein einschreiben.
Man kann nur hoffen, dass die Dorfversammlung, die an und für sich eine sehr gute und wertvolle Veranstaltung ist, sich zukünftig nicht wegen allzu unwichtiger Themen erübrigt.
Wie jedes Jahr versammelten sich auch heuer interessierte Dorfbewohner von Schönenberg und Behördenmitglieder aus Wädenswil im Dorfhuus zu Schönenberg, um wichtige Fragen zu beantworten, respektive zu besprechen.
Text & Bild: Ingrid Eva Liedtke
Es zeigte sich an diesem 20. November allerdings, dass die Dringlichkeit der Themen schon grösser gewesen war. Trotzdem waren die eingegangenen Fragen und Anliegen mit Ernsthaftigkeit vom Dorfverein entgegengenommen worden und wurden ebenso gewissenhaft beantwortet und, wenn nötig, diskutiert.
Antoine Schuler, der Präsident des Dorfvereins, begrüsste die Anwesenden und die Vertreter von der Stadtverwaltung, die dieses Jahr unter weniger erschwerten Bedingungen – es war nicht so viel Schnee gefallen wie letztes Jahr – auf den schönen Berg gefunden hatten, darunter Philipp Kutter (Stadtpräsident), der auch noch begrüssende Worte fand, Christof Wolfer (Stadtrat Finanzen), Astrid Furrer (Stadträtin Planen und Bauen), Pierre Rappazzo (Stadtrat Primarschule) und Claudia Bühlmann (Stadträtin Soziales).
Alterswohnungen im alten Gemeindehaus
Die erste Anfrage beschäftigte sich einmal mehr mit der Zukunft des alten Gemeindehauses. Diese erregte noch immer die Gemüter, da die versprochenen Alterswohnungen bisher nicht geplant sind, sondern nun eine Zwischennutzung – eine Wohngemeinschaft für Asylsuchende und Obdachlose – eingerichtet wird.
Christof Wolfer beantwortete die Frage mit einer Kostenargumentation. Die Bodeninitiative habe die Stadt eingeschränkt. Zudem generiere altersgerechtes Wohnen auch Kosten, da sich der Anteil an 80-Jährigen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln werde. Da nicht alles aufs Mal umgesetzt werden könne, müsse man gewisse Projekte aufschieben, neu andenken und weitere Möglichkeiten prüfen. Auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren könne man altersgerechtes Wohnen immer noch planen, es sei ein Legislaturziel des Stadtrates und wichtig. Darum seien im Büelenquartier in Wädenswil günstige Alterswohnungen für den Mittelstand bereits geplant. Auch die Alterswohnungen «Bin Rääbe» würden erweitert. Dies seien Projekte, die schon am Laufen seien und so priorisiert würden.
Es sei aber auch die Obdachlosigkeit und die Asylquote angestiegen, wie Claudia Bühlmann dann erläuterte, darum habe man im Team entschieden, welche Orte sich für betreutes Wohnen eignen würden – insgesamt 30 Standorte. Dazu gehöre auch das ehemalige Gemeindehaus von Schönenberg. Man strebe gemischte Asylwohnungen und betreutes Wohnen an. Bei dieser Entscheidung habe man beachtet, welche Orte sich eigneten, welches Quartier und welche Menschen zusammenpassten. Die Menschen, die nun in Schönenberg wohnen sollen, würden hier ihr Leben führen wie wir alle auch und würden dabei ab und zu betreut werden.
Alte und neue Turnhalle
Ein immer wiederkehrendes Thema ist auch die Frage, was mit der alten Turnhalle beim Schulhaus Schönenberg passiert. Pierre Rappazzo versicherte, dass die Statik immer noch in Ordnung ist. Man habe in der Zwischenzeit eine Machbarkeitsstudie machen lassen, und es hätten sich verschiedene Varianten ergeben, von Stehenlassen bis zu einem Neubau, darunter auch ein Rückbau bis zum Singsaal. Man wolle eine langlebige neue Variante haben. Die Schulpflege werde die Varianten prüfen und schliesslich entscheiden und dann den favorisierten Vorschlag beim Gemeinderat einreichen.
Auch Themen wie eine nicht funktionierende Dusche in der neuen Turnhalle Schönenberg haben es auf die Themenliste der Dorfversammlung geschafft. Stadtrat Christof Wolfer bat um Geduld und Zeit, die es brauche, um den zugrunde liegenden Fehler zu eruieren und eine nachhaltig wirkungsvolle Reparatur vorzunehmen. «Manchmal lohnt es sich, eine gute Lösung zu suchen, auch um Geld zu sparen! Es geht halt nicht alles immer so schnell», sagt Wolfer.
Strassenverkehr
Es tauchen auch immer wieder Fragen oder Beschwerden auf, die den Verkehr beziehungsweise die Strassen betreffen und die Astrid Furrer oft damit beantworten muss, dass Wädenswil bei Kantonsstrassen keine Entscheidungsgewalt hat.
Das Dorfhuus und seine Gläser
Die Frage, warum Vereine bei Neuanschaffungen für das Dorfhuus nicht einbezogen werden, und die Empörung, dass die vorhandenen Teegläser nicht geeignet für den Kafi-Lutz sind, erschienen als eher kleine Sorgen und wurden von Christof Wolfer mit folgendem Kommentar entgegengenommen: «Wenn das unsere einzigen Probleme sind, dann geht es uns gut.» Er verwies darauf, dass die laufenden Kosten für den Unterhalt nicht durch die Vermietung des Dorfhuus finanzierbar seien. Er sagt: «Wir stellen das Dorfhuus der Bevölkerung zur Verfügung. Es hat eine neue Lüftung und eine neue Beleuchtung. Weitere Anliegen und Probleme kann man Michelle Karli, der Hauswartin, melden, sie kann viele davon lösen.» Sie habe gerade die eidgenössische Prüfung zur Hauswartin bestanden. Zudem würden noch mehr Gläser geliefert.
Auch eine Wasserrinne beim Hintereingang des Dorfhuus, die sich gesenkt hat, hat nicht eine solche Dringlichkeit, dass man dafür den ganzen Platz aufspitzen möchte.
Öffentlicher Verkehr
Dass Billete nicht mehr im Postauto gelöst werden können, ist – sicherlich vor allem für ältere Menschen – zum Problem geworden.
Solches wird vom ZVV (Zürcher Verkehrsverbund) bestimmt, wozu auch die Ortsbusse von Wädenswil gehören, und somit kann der Stadtrat darauf keinen Einfluss nehmen. Es ist ein weiteres Thema, respektive Problem, das die Stadt und die Gemeinde Wädenswil nicht lösen kann.
Astrid Furrer verwies darauf, dass man Billete auch telefonisch bestellen und dann auf den SwissPass (falls vorhanden) laden könne.
Bushaltestellen und -fahrpläne
Es gibt Menschen, die sich daran stören, dass Bushaltehäuschen an falscher Stelle stehen. Man wird dann beim Ein- oder Aussteigen manchmal nass.
Zu dem Thema war wiederum Astrid Furrer gefragt, die allerdings nicht mehr evaluieren konnte, wie es dazu kam, dass jenes an der Haltestelle Zweierhof an eben dieser «falschen» Stelle zu stehen kam. Und so wird man halt ab und zu beim Ein- und Aussteigen bei Regen ein wenig nass oder muss sich mit einem Schirm schützen.
Auch ein Abfalleimer, der an einer anderen Bushaltestelle so platziert ist, dass man ihn gerade vor dem Gesicht hat, war eine Anfrage wert. Astrid Furrer reagierte verständnisvoll und will schauen, ob man den Eimer anders platzieren könne.
Zum Thema der Busfahrpläne wird Furrer nochmals gefordert. Sie sagt: «Wir versuchen, die Anschlüsse abzustimmen, aber die Taktverdichtung ist noch nicht in dem Mass abgestimmt, wie es gewünscht wird.» Es sei nicht einfach, alles zu realisieren, da jede Linie etwas koste. Jede Gemeinde habe Bedürfnisse, und dies aufeinander abzustimmen, sei eine Herausforderung. Langsam und stetig würden Verbesserungen durchgeführt. Am Wochenende seien aber die Frequenzen tiefer.
Philipp Kutter dazu: «Im Furtthal gibt es im Frühling die ersten Shuttlebusse ohne Chauffeur. Vielleicht könnte ein solches Gefährt eine interessante Ergänzung für die Linien nach Schönenberg und Hütten sein.» – «Willkommen in der Zukunft!», ergänzte Antoine Schuler.
Sunneschüür
Eine weitere Frage aus dem Publikum befasste sich mit der «Sunneschüür», die schon seit geraumer Zeit ohne Dach dasteht.
Sie sei in Privatbesitz, informierte Philipp Kutter, und man dürfe sie nicht abreissen. Interveniert werden könne nur, wenn Einsturzgefahr drohe und Dritte gefährdet seien. Ein Haus verlottern zu lassen sei dumm, aber nicht verboten.
Informationen zu Anlässen und zur Dorfmitti
Zum Abschluss der Dorfversammlung empfahl sich der Dorfverein mit einer Information zu seinen Anlässen und der Dorfmitti. Antoine Schuler informierte zudem, dass die Nachfolgeregelung des Vereins in trockenen Tüchern sei und bedankte sich dafür, dass sich immer wieder Leute finden liessen, die sich einbringen und bereit sind, sich freiwillig und unentgeltlich zu engagieren.
Vorstellung des Naturschutzvereins Schönenberg
Nach der eigentlichen Versammlung stellte Gastredner Markus Hohl den Naturschutzverein Schönenberg vor.
Bei einem feinen Sandwich-Apéro konnten sich die Teilnehmenden unterhalten, weitere Fragen und Probleme mit den anwesenden Stadträten diskutieren und sich allenfalls als Neumitglied für den Naturschutzverein einschreiben.
Man kann nur hoffen, dass die Dorfversammlung, die an und für sich eine sehr gute und wertvolle Veranstaltung ist, sich zukünftig nicht wegen allzu unwichtiger Themen erübrigt.