Lokalsport Vereine Wädenswil

FCW vor Weihnachtspause

Frauen 1

In den letzten vier Partien konnten nochmals gleich viele Punkte gewonnen werden, was zwar weiterhin der Verbleib auf einem Platz in der Abstiegsrunde bedeutet. Der Sieg in der letzten Partie gegen Oerlikon/Polizei ist aber äusserst wichtig, da die Punkte in die Abstiegsrunde vom nächsten Frühling mitgenommen werden. Dass die Punkte nach dem Aufstieg nicht leicht zu holen sind, war klar; dass sich die Frauen aber im Laufe der Vorrunde so zu steigern wussten und manche Punkte nur sehr unglücklich verloren gingen, macht trotzdem Hoffnung auf einen Ligaerhalt..

Herren 1

Leider ging das letzte Spiel der Vorrunde gegen Rümlang noch verloren, was gleichzeitig auch den Verlust des Wintermeistertitels be­deutete. Das Mindestziel der Mannschaft und des Staffs ist es, am Schluss der Meisterschaft in den Top drei der Rangliste zu sein. Und sofern kein Verletzungspech dazukommt, ist es durchaus möglich, dass das Team mit 15 Spielern aus der eigenen Juniorenabteilung auch ein Wort um den Aufstieg mitreden kann.

Frauen 2

Das Ziel der Mannschaft ist weiterhin das Erreichen eines gesicherten Mittelfeldplatzes, was aufgrund der meist knapp ausgefallenen Punktverluste in der Vorrunde, durchaus möglich erscheint.

Herren 2

Die Mannschaft überwintert auf einem gesicherten Mittelfeldplatz, wobei ein weiteres Vorrücken in der Tabelle aufgrund des vorhandenen Potenzials erwartet werden darf.
Für die Resultate der weiteren Teams des FC Wädenswil verweisen wir auf unsere Homepage und diejenige des FVRZ.

Neuer Kunstrasen

Am 2. September 2024 bewilligte der Wädenswiler Gemeinderat fast einstimmig einen Kredit von 1,9 Mio. (± 20 %) für den Bau eines neuen Kunstrasens in der Beichlen. Dass zusätzlich der Landwert vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen transferiert und daher für die Weisung zum erwähnten Betrag dazugerechnet werden musste, ist eine rein buchhalterische Angelegenheit.
Da mehrere Anwohner befürchten, dass durch den Bau mehr Verkehr, Lärm und Lichtverschmutzung entsteht und auch Kulturland verloren geht, haben sie einen Rekurs eingereicht. Dass es so weit kam, konnte auch mit persönlichen Gesprächen, Massnahmenplänen seitens des FCW und der Erstellung eines Verkehrskonzepte leider nicht verhindert werden.

Im Moment ist der Stadtrat daran die Antwort auf diesen Rekurs zu formulieren. Falls dieser aber später ans Verwaltungsgericht und an das Bundesgericht weitergezogen wird, kann der Bau bis zu zwei Jahre verzögert werden. Sowohl die Stadt wie der FCW sind sich sicher, dass der Bau zonenkonform und baurechtlich korrekt ist und die Gerichte dem Bau zustimmen werden. Die Stadt und der FCW sind zuversichtlich, dass diese für den FCW so wichtige Infrastruktur nicht verhindert werden kann.

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