Am Freitag, 28. November, führte der polysportive Satus Richterswil seine Generalversammlung durch.
Nur mit wenigen Entschuldigungen konnte Präsident Gion Spescha um 20 Uhr die GV eröffnen.
Der geschäftliche Teil, welcher vom Vorstand sehr gut vorbereitet wurde, war sehr informativ. Auch durften dieses Jahr wieder neue Mitglieder aufgenommen werden. Dem standen ein Austritt entgegen. Der Jahresbericht des Präsidenten fiel dieses Jahr etwas länger aus, konnte der Präsident doch unter anderem auch über den gut organisierten zweitägigen Ausflug in die Innerschweiz berichten.
An der Papiersammlung waren wir auch aktiv, und die Arme waren am Schluss etwas länger, obwohl die Volumen nicht mehr so gross waren wie anderen Jahren. An der Chilbi-Festwirtschaft halfen viele Mitglieder mit. Es könnte sein, dass im 2026 wieder einige mehr helfen werden. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr war die Räbechilbi, welche erneut viele Besucher hatte. Wir haben dieses Jahr das Löwenpaar gezeigt.
Im nächsten Traktandum gab der Kassier regen Zahlenverkehr bekannt. Schliesslich war die Rechnungs-Abrechnung leicht negativ, doch die Revisoren konnten die korrekte Rechnung abnehmen und Decharge erteilen. Da der Vorstand keine Mutationen hatte, stellt sich dieser im kommenden Jahr wie folgt zusammen: Präsident Gion Spescha, Kassier Fritz Schiesser, Aktuar Marcel Monn, Trainer Erich Sonderegger. Danach wurde auch das Jahresprogramm für 2026 vorgestellt. Neben der Trainingsstunden, welche sehr gut besucht waren, wurde im 2025 auch eine abwechslungsreiche «Geschicklichkeit-Plauschmeisterschaft» abgehalten. Dieses beinhaltete Kegeln, Kleinkaliberschiessen, Minigolf und Boccia. Dieses Jahr wurde diese von Erich Sonderegger gewonnen, knapp vor Gian Spescha und Sven Michel.
Da immer wieder die Frage auftaucht, was in den polysportiven Trainingsstunden des Satus geboten wird, hier noch die Erklärung: Nach einem 20-minütigen Warm-up werden von den 30- bis 75-jährigen Sportlern ein spezielles Badminton und gespielt. Die zweite Stunde gehört in den meisten Fällen dem Faustball.
Zum Schluss bedankte sich der Trainer bei allen Anwesenden für die gute Präsenz in der Turnhalle und hofft auch, dass das nächste Jahr unfallfrei bleibt. Den der Spass am Sport ist bei uns sicher. (e)
Am Freitag, 28. November, führte der polysportive Satus Richterswil seine Generalversammlung durch.
Nur mit wenigen Entschuldigungen konnte Präsident Gion Spescha um 20 Uhr die GV eröffnen.
Der geschäftliche Teil, welcher vom Vorstand sehr gut vorbereitet wurde, war sehr informativ. Auch durften dieses Jahr wieder neue Mitglieder aufgenommen werden. Dem standen ein Austritt entgegen. Der Jahresbericht des Präsidenten fiel dieses Jahr etwas länger aus, konnte der Präsident doch unter anderem auch über den gut organisierten zweitägigen Ausflug in die Innerschweiz berichten.
An der Papiersammlung waren wir auch aktiv, und die Arme waren am Schluss etwas länger, obwohl die Volumen nicht mehr so gross waren wie anderen Jahren. An der Chilbi-Festwirtschaft halfen viele Mitglieder mit. Es könnte sein, dass im 2026 wieder einige mehr helfen werden. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr war die Räbechilbi, welche erneut viele Besucher hatte. Wir haben dieses Jahr das Löwenpaar gezeigt.
Im nächsten Traktandum gab der Kassier regen Zahlenverkehr bekannt. Schliesslich war die Rechnungs-Abrechnung leicht negativ, doch die Revisoren konnten die korrekte Rechnung abnehmen und Decharge erteilen. Da der Vorstand keine Mutationen hatte, stellt sich dieser im kommenden Jahr wie folgt zusammen: Präsident Gion Spescha, Kassier Fritz Schiesser, Aktuar Marcel Monn, Trainer Erich Sonderegger. Danach wurde auch das Jahresprogramm für 2026 vorgestellt. Neben der Trainingsstunden, welche sehr gut besucht waren, wurde im 2025 auch eine abwechslungsreiche «Geschicklichkeit-Plauschmeisterschaft» abgehalten. Dieses beinhaltete Kegeln, Kleinkaliberschiessen, Minigolf und Boccia. Dieses Jahr wurde diese von Erich Sonderegger gewonnen, knapp vor Gian Spescha und Sven Michel.
Da immer wieder die Frage auftaucht, was in den polysportiven Trainingsstunden des Satus geboten wird, hier noch die Erklärung: Nach einem 20-minütigen Warm-up werden von den 30- bis 75-jährigen Sportlern ein spezielles Badminton und gespielt. Die zweite Stunde gehört in den meisten Fällen dem Faustball.
Zum Schluss bedankte sich der Trainer bei allen Anwesenden für die gute Präsenz in der Turnhalle und hofft auch, dass das nächste Jahr unfallfrei bleibt. Den der Spass am Sport ist bei uns sicher. (e)