Richterswil

Neue Bäume vor Seebad

Zwischen Badi und Bocciaanlage wurden sieben neue Bäume angepflanzt.

Text & Bild: Reni Bircher

Mehrere Kastanien waren bereits vor Jahren abgesägt, ein paar weitere kranke Exemplare Anfang Jahr entfernt worden.

Feldahorne, Blutpflaumen und Traubenkirschen

Für Ersatz haben die Gemeindewerke schon gesorgt: Zwei Feldahorne, die zwischen 150 und 300 Jahre alt werden können, schnittverträglich sind und mehreren Schmetterlingsarten als Raupenfutter dienen.
Weiter sind zwei Blutpflaumen gepflanzt worden, die weiss-rosa- oder rosablühend sind und eine wertvolle Nektarquelle für Insekten wie Bienen, Hummeln und Schwebfliegen darstellen. Nach der Blüte tragen die Bäume Früchte, welche an kleine Pflaumen erinnern und essbar sind. Die Samen in ihrem Kern jedoch sind giftig. Der Baum wird als Ziergehölz verwendet und ist durch gezieltes Stutzen im Wuchs beeinflussbar.
Dann sind da noch drei raschwüchsige, dichtbelaubte und sommergrüne Traubenkirschen, deren Blütenstämme und Früchte an Trauben erinnern, was den Bäumen ihren Namen einträgt. Das Gehölz wird ca. 15 Meter hoch. (n)

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